blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternationalChevron rechtsChinesische und philippinische Schiffe rammen sich

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Südchinesisches Meer

Chinesische und philippinische Schiffe rammen sich

Markiert: die Lage des Atolls Sabina Shoal.

Markiert: die Lage des Atolls Sabina Shoal.

Google Earth

Gerade erst hatten sich die Philippinen und China auf eine Entschärfung ihres Konflikts im Südchinesischen Meer geeinigt. Doch nun kommt es schon wieder zu einem Zusammenstoss.

Redaktion blue News
DPA

Redaktion blue News, DPA

19.08.2024, 07:08•19.08.2024, 08:45

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Am heutigen Montagmorgen sind gleich zweimal chinesische und philippinische Schiffe im Südchinesischen Meer kollidiert.
  • Die Vorfälle haben sich bei eines Atolls in der Nähe der Spratly-Inseln ereignet.
  • Die beiden Länder machen sich gegenseitig verantwortlich.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Im Streit zwischen China und den Philippinen um Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer ist es erneut zu einem Zwischenfall auf hoher See gekommen. Beide Seiten teilten mit, dass Schiffe kollidiert seien und schoben sich gegenseitig die Schuld dafür zu.

Eine Task Force der Regierung in Manila, die sich um Fragen rund um westphilippinische Meeresgebiete kümmert, warf China in einer Mitteilung «illegale und aggressive Manöver» vor. Demnach seien zwei Versorgungsschiffe der philippinischen Küstenwache heute am frühen Morgen kurz hintereinander mit zwei chinesischen Schiffen kollidiert.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie YouTube, TikTok oder Facebook. Aktiviere bitte "Swisscom Werbung bei Dritten", um diesen Inhalt anzuzeigen.

Im ersten Fall sei ein etwa fünf Zoll grosses Loch (etwa 13 Zentimeter) in eines der philippinischen Schiffe gerissen worden. Kurz darauf habe ein Schiff der chinesischen Küstenwache ein zweites philippinisches Schiff gerammt, wodurch es ebenfalls zu geringfügigen Schäden gekommen sei.

China sieht Schuld bei den Philippinen

Beide Vorfälle ereigneten sich demnach südöstlich des Sabina Shoal, einer Untiefe, die zu den sowohl von China als auch von den Philippinen beanspruchten Spratly-Inseln gehört. Laut Darstellung der chinesischen Küstenwache habe ein Schiff der philippinischen Küstenwache eine Kollision mit einem chinesischen Schiff verursacht.

Trotz wiederholter Warnungen sei das philippinische Schiff «gefährlich» auf das chinesische Schiff zugefahren. Von einem weiteren Zusammenstoss war nicht die Rede. Im Streit um die Region hatten die Philippinen und China erst vor wenigen Wochen eine Vereinbarung getroffen, um weitere Konfrontationen zu vermeiden.

Dabei ging es um die angespannte Lage rund um die Second-Thomas-Untiefe, wo philippinische Truppen seit 1999 auf einem gestrandeten Schiff namens «BRP Sierra Madre» stationiert sind. Bei Versorgungsmissionen für das Schiff war es in den letzten Monaten immer wieder zu Konfrontationen gekommen.

China reklamiert praktisch das gesamte Südchinesische Meer für sich. Dort beanspruchen aber auch die Philippinen, Vietnam, Malaysia, Taiwan und Brunei Gebiete. Das rohstoffreiche Gebiet gilt auch als wichtige globale Handelsroute. Die USA und Chinas Nachbarn werfen Peking eine zunehmende Militarisierung der Region vor. 

Mehr zum Thema

Skurrile Szene im Parlament
Skurrile Szene im Parlament

Abgeordnete bewirft Kosovos Ministerpräsidenten mit Eiern

5
Heisse Podcast-Diskussion
Heisse Podcast-Diskussion

Stewart vs. Fetterman: Darf man Israel kritisieren?

7
Verhängnisvolle Verwechslung
Verhängnisvolle Verwechslung

Frau bekommt in Italien falschen Embryo eingesetzt

Ungewöhnliche Begegnung
Ungewöhnliche Begegnung

Tigerbaby fällt ins Löwengehege – Reaktion von Löwin überrascht

mit Video

Meistgelesen

1Felssturz am Oeschinensee löst Panik unter Touristen aus
2Shaqiri muss auf die Bank, schiesst ein Tor und zeigt ein vielsagendes Handzeichen
3Diese Apps verfolgen dich völlig unnötig auf Schritt und Tritt
4Diese Behandlungen helfen wirklich bei Haarausfall – und diese kannst du dir sparen
5Die Landung, bei der es kein Zurück mehr gab – wie die DDR für ein Prestigeprojekt alles riskierte
Chinesische und philippinische Schiffe rammen sich