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Der Sämger Seal singt als Robbe verkleidet ein altes Lied.
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Beim diesjährigen Super Bowl gab es wieder einige Werbespots mit Staraufgebot. 48 Unternehmen wetteiferten um die Aufmerksamkeit der Zuschauer, darunter auch Schweizer Firmen.
Es gibt vermutlich tatsächlich ein paar Amerikanerinnen und Amerikaner, die tatsächlich wegen des Football-Spiels beim Super Bowl einschalten. Noch beliebter ist jedoch die Halbzeitshow, dieses Jahr mit Kendrick Lamar.
Doch dann gibt es noch jene Personen, die einzig wegen der Werbespots einschalten. Diese haben im Laufe der Jahre nämlich Kultstatus erreicht.
Dieses Jahr sollen 30 Werbesekunden rund acht Millionen Dollar gekostet haben. Eine halbe Million mehr, als im Jahr 2024, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt. Im Jahr 2020 waren es noch 5,4 Millionen Dollar gewesen. Die Kosten für die Produktion und die prominenten Werbegesichter sind dabei noch gar nicht eingerechnet.
48 Firmen haben versucht, den besten Werbeclip zu machen. Hier ein paar Beispiele:
Auch ein Schweizer war beim Super Bowl zu sehen, nämlich Roger Federer. Im Werbespot für On, spricht er mit Elmo von der Sesamstrasse über das Alphabet. Dabei versucht er, der roten Plüschfigur, das On-Logo zu erklären.
Nebst On, war auch ein weiteres Schweizer Unternehmen dabei: Novartis. Und sie setzten auf Brüste. Von Cheerleadern, Prominenten und unbekannten Frauen in der Nahaufnahme. Doch nicht zum Spass, sondern zur Brustkrebsprävention.
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Eine Werbung mit David Beckham darf am Super Bowl nicht fehlen. Letztes Jahr machte er sich gemeinsam mit seiner Ehefrau Victoria Beckham über sich selbst lustig, für den Essenslieferanten UberEats. Dieses Jahr erfährt er im Clip durch den Bierbrauer Stella Artois, dass er einen Zwillingsbruder hat.
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Billy Crystal und Meg Ryan sind zurück im Katz' Diner. Dort, wo sie 1989 in der legendären «When Harry met Sally»-Szene demonstrierte, wie man glaubwürdig einen Orgasmus vortäuscht. 36 Jahre später passiert dasselbe wieder. Dieses Mal jedoch wegen der Mayonnaise von Hellmann's.
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Hier das Original:
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Es ist wohl der schrägste Spot am diesjährigen Super Bowl: Irgendwer hat Sänger Seal – was auf Deutsch so viel wie Robbe heisst – dazu überredet, sich selbst als Robbe zu spielen und dabei noch einen alten Hit zu singen.
Im Video geht es um das Getränk Mountain Dew Baja Blast mit Tropic- und Limetten-Aroma. Warum Robben darin vorkommen? Keine Ahnung.