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Notruf auf 3600 Meter Höhe

Drei Bergsteiger sterben an italienischem Viertausender

Die italienische Gemeinde Cogne mit dem Gran Paradiso im Hintergrund.

Die italienische Gemeinde Cogne mit dem Gran Paradiso im Hintergrund.

Imago

Der Gran Paradiso gilt als verhältnismässig einfach zu besteigender Viertausender in den Alpen. Dennoch kommen beim Aufstieg drei Alpinisten ums Leben.

Redaktion blue News
DPA

Redaktion blue News, DPA

13.06.2026, 10:34

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • In den italienischen Alpen sind drei Alpinisten am Gran Paradiso tödlich verunglückt.
  • Die Bergsteiger wurden nach einem Notruf auf rund 3600 Metern Höhe tot aufgefunden
  • Sie waren von einer Berghütte zum Gipfel aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Am Gran Paradiso, einem Viertausender in den italienischen Alpen, sind drei Bergsteiger ums Leben gekommen. Die Bergwacht entdeckte ihre Leichen nach einem Notruf auf einer Höhe von etwa 3600 Metern.

Die Gruppe hatte sich am frühen Morgen nach der Übernachtung in einer Hütte auf den Weg zum 4061 Meter hohen Gipfel gemacht, kehrte bis zum Abend aber nicht zurück. Daraufhin wurde bei der Leitstelle Alarm ausgelöst.

Nach Angaben der Bergwacht stürzten die Bergsteiger an der Nordwand zu Tode. Die genauen Umstände sind noch unklar. Nach offiziellen Angaben handelt es sich um zwei Italiener. Die Identität des dritten Todesopfers war zunächst nicht bekannt.

Der Gran Paradiso im gleichnamigen Nationalpark im Nordwesten Italiens gilt als einer der am leichtesten zu besteigenden Viertausender der Alpen. Als Voraussetzungen werden dennoch eine hervorragende körperliche und technische Vorbereitung genannt.

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