GrossbritannienErmittlungen gegen Schottlands Ex-Regierungschefin beendet
SDA
20.3.2025 - 20:29
ARCHIV - Nicola Sturgeon Foto: Jane Barlow/PA/AP/dpa
Keystone
Gegen die frühere schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon wird nicht mehr im Zusammenhang mit Unregelmässigkeiten bei den Finanzen ihrer Partei SNP ermittelt. Zu einer Anklage kam es nicht, wie die Polizei in Schottland mitteilte. Ihr Ex-Partner, der frühere SNP-Schatzmeister Peter Murrell, wurde hingegen wegen Veruntreuung angeklagt. Er erschien am Donnerstag vor Gericht, wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete.
Keystone-SDA
20.03.2025, 20:29
SDA
Sturgeon war von 2014 bis 2023 Regierungschefin in Schottland und Vorsitzende der Schottischen Nationalpartei SNP. Sie galt als treibende Kraft hinter der Unabhängigkeitsbewegung in dem Landesteil. Nach ihrem Rücktritt wegen parteiinterner Differenzen war sie vorübergehend festgenommen, aber gleich wieder auf freien Fuss gesetzt worden. Die Ermittlungen dauerten rund anderthalb Jahre an.
«Ich kann nur sagen, dass ich nichts falsch gemacht habe, und ich glaube nicht, dass es auch nur den geringsten Beweis dafür gab, dass ich etwas falsch gemacht habe», sagte Sturgeon zu Reportern.
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Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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