Fehler gefunden?
Jetzt meldenBei einem Coldplay‑Konzert in Boston wird ein vermeintliches Liebespaar von der Kiss‑Cam eingefangen. Was wie ein harmloser Gag beginnt, endet in einem peinlichen Moment für Tech‑CEO Andy Byron – denn er ist verheiratet.
Was für die Fans im Gillette Stadium in Boston wie ein amüsanter Zufall wirkte, sorgt nun für Schlagzeilen weit über die Stadt hinaus: Bei einem Coldplay‑Gig filmte die Kiss‑Cam einen Mann und eine Frau in inniger Umarmung. Sekunden später erkannten Zuschauer, dass es sich um Andy Byron handelt, CEO des Software‑Unternehmens Astronomer – und um seine Personalchefin Kristin Cabot.
Als der Clip über die riesigen Leinwände lief, kommentierte Frontmann Chris Martin spitz: «Oh, schaut euch die beiden an.» Dann, als Byron sich erschrocken wegduckte und Cabot ihr Gesicht in den Händen vergrub, legte er nach: «Oh, was… entweder haben die eine Affäre oder sie sind sehr schüchtern.»
Die Szene sorgte im Stadion für schallendes Gelächter, im Netz für Empörung. «Sorry für die Ehefrau, aber gut, dass sie so blossgestellt werden», schreibt ein User auf X. Andere nennen den Auftritt «unglaublich dumm».
Byron, seit 2023 CEO bei Astronomer, hatte Cabot noch im vergangenen Herbst öffentlich gelobt: Ihre Ernennung sei ein Gewinn, sie bringe «aussergewöhnliche Führung» und «Leidenschaft für vielfältige, kollaborative Arbeitsplätze» mit. Auch Cabot schwärmte damals von «energetisierenden Gesprächen mit Andy und dem Führungsteam».
Nun reagierte auch Byrons Ehefrau – wenn auch ohne Worte. Megan Kerrigan, die bisher seinen Nachnamen trug, entfernte das «Byron» aus all ihren Social‑Media‑Profilen. Für viele ein deutliches Signal, wie sie den Vorfall einordnet.
Nun kommentieren beide die kursierenden Bilder nicht. Weder Byron noch Cabot haben sich bislang öffentlich zu den Affären‑Vorwürfen geäussert, und auch Astronomer liess Anfragen unbeantwortet.
In den sozialen Medien kursiert derweil ein Statement Byrons. Dieses scheint aber gefälscht zu sein.
Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie YouTube, TikTok oder Facebook. Aktiviere bitte "Swisscom Werbung bei Dritten", um diesen Inhalt anzuzeigen.