blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Florida: Polizist rast zur Arbeit – Mädchen stirbt bei Unfall
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternationalChevron rechtsFlorida: Polizist rast zur Arbeit – Mädchen stirbt bei Unfall

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Autos gerammt

Polizist rast mit 167 km/h zur Arbeit – Mädchen (6) stirbt

Ex-Polizist Zachary K. vor Gericht.

Ex-Polizist Zachary K. vor Gericht.

Screenshot

Ein Polizist im US-Bundesstaat Florida soll mit mehr als 160 km/h durch eine Tempo-80-Zone gerast sein, weil er zu spät zur Arbeit kam. Bei der anschliessenden Kollision wurde ein sechsjähriges Mädchen getötet, ihre Mutter und zwei Geschwister erlitten schwere Verletzungen.

Sven Ziegler

Sven Ziegler

14.07.2026, 08:08•14.07.2026, 10:47

Darum geht’s

  • Ein Polizist soll in Florida mit rund 167 km/h unterwegs gewesen sein, obwohl nur etwa 80 km/h erlaubt waren.
  • Bei der Kollision mit dem Auto einer Mutter wurde deren sechsjährige Tochter getötet, zwei weitere Kinder und die Frau wurden schwer verletzt.
  • Der 25-Jährige bestreitet die Vorwürfe und erklärt, er habe einen anderen Schnellfahrer verfolgt.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Ein Polizist muss sich im US-Bundesstaat Florida wegen eines tödlichen Verkehrsunfalls vor Gericht verantworten. Der 25-Jährige soll mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein und dabei das Auto einer Mutter mit ihren drei Kindern gerammt haben.

Der Unfall ereignete sich am 15. April in der Nähe der Stadt Tampa. Laut Anklage war der damalige Polizist Zachary K. zu spät zu seiner Arbeitsschicht unterwegs. An einer roten Ampel soll er die Warnlichter seines nicht gekennzeichneten Dienstfahrzeugs eingeschaltet haben, um die Kreuzung zu passieren.

Anschliessend beschleunigte er laut Ermittlern auf 104 Meilen pro Stunde – umgerechnet rund 167 km/h. Erlaubt waren auf der Strecke 50 Meilen pro Stunde, also rund 80 km/h.

Auto der Familie seitlich gerammt

An einer weiteren Kreuzung bemerkte K. das Auto einer Frau, die gerade Essenslieferungen ausführte und ihre drei Kinder bei sich hatte. Obwohl der Polizist noch bremste, prallte er den Angaben zufolge mit rund 119 km/h in die Beifahrerseite des Wagens.

Die Mutter und alle drei Kinder wurden schwer verletzt. Für die sechsjährige Leila kam jede Hilfe zu spät. Ihre 18 Monate alte Schwester sowie ihre achtjährige Schwester wurden mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht.

Die Achtjährige erlitt laut einer Spendenkampagne unter anderem Brüche an Wirbelsäule und Becken und wurde zeitweise in ein künstliches Koma versetzt. Die Mutter zog sich Rippenbrüche und Verletzungen im Gesicht zu, das jüngste Kind erlitt eine Gehirnerschütterung.

Verteidigung spricht von Verfolgungsfahrt

K. bekannte sich vor Gericht nicht schuldig. Seine Verteidigung argumentiert, er sei im Dienst gewesen und habe einen anderen Schnellfahrer verfolgt.

Die Staatsanwaltschaft widerspricht dieser Darstellung. Es gebe keine Hinweise darauf, dass K. tatsächlich ein anderes Fahrzeug verfolgt habe. Die zuständige Staatsanwältin erklärte, der damalige Polizist habe durch seine Entscheidungen Menschenleben gefährdet und ein sechsjähriges Mädchen getötet.

K. verlor nach dem Unfall seine Stelle bei der Polizei von Temple Terrace. Er wurde festgenommen, kam nach Hinterlegung einer Kaution jedoch wieder frei. Der nächste Gerichtstermin ist für den 13. August angesetzt.

00:47

Polizei unter Druck: Video enthüllt heiklen Vorfall: Warum schoss ein Kollege auf diesen Polizist?

Ein schlechter Scherz mit fatalen Folgen: In Pasadena trifft ein Polizist versehentlich einen Kollegen mit einem Schuss aus der Dienstwaffe. Neue Videoaufnahmen werfen nun brisante Fragen auf.

Mehr zum Thema

Von Schweiz bestellter Kampfjet
Von Schweiz bestellter Kampfjet

Warum wollen die USA einen F-35-Bericht verheimlichen?

9
US-Geheimdienste warnen
US-Geheimdienste warnen

Putin könnte Nato schon im Herbst angreifen

2
Einsatz bei minus 43 Grad
Einsatz bei minus 43 Grad

Spektakuläre Rettungsmission holt US-Forscher aus der Antarktis

«Zeigt eine ganz andere Seite»
«Zeigt eine ganz andere Seite»

Millionen versenkt – aber jetzt folgt schon das nächste Melania-Projekt

Meistgelesen

1«Mit einem Strich auslöschen» – Trump droht der Schweiz
2Warum wollen die USA einen F-35-Bericht verheimlichen?
3Wohnmobil-Fahrer überholt in Kurve und kracht frontal in Sportwagen
4Marlen Reusser verliert bei Königsetappe das Maillot jaune
5Norwegen fordert sofortigen Rücktritt von Fifa-Boss Infantino