PolitikFrankreich baut das grösste Kriegsschiff Europas
SDA
21.12.2025 - 19:58
ARCHIV - Der französische Flugzeugträger Charles de Gaulle legt am Sonntag, 23. Februar 2025, im Hafen von Subic Bay an, einem ehemaligen US-Marinestützpunkt nordwestlich von Manila, Philippinen. Foto: Joeal Calupitan/AP/dpa/Archiv
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Frankreich startet den Bau seines neuen atomar betriebenen Flugzeugträgers. Mit rund 80.000 Tonnen Verdrängung wird er fast doppelt so schwer wie sein Vorgänger «Charles de Gaulle» sein, 310 Meter lang, 85 Meter breit, Platz für 30 Kampfflugzeuge und 2.000 Besatzungsmitglieder bieten.
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21.12.2025, 19:58
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«In Zeiten von Aggressoren müssen wir stark sein, um gefürchtet zu werden. Ich habe beschlossen, Frankreich mit einem neuen Flugzeugträger auszustatten», zitierten französische Medien Präsident Emmanuel Macron.
Der Bau soll bis zu 10 Milliarden Euro kosten. Die Ankündigung machte Macron bei einer Weihnachtsfeier mit rund 900 französischen Soldaten an, die in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationiert sind.
Einsatzbereit ab 2038
Die Indienststellung ist für 2038 geplant, wie Verteidigungsministerin Catherine Vautrin auf X mitteilte. Frankreich ist neben den USA das einzige Land mit einem atomgetriebenen Flugzeugträger. Die «Charles de Gaulle» wurde 2001 in Dienst gestellt.
Der Iran will verhandeln: Angesichts der Massenproteste im Iran gegen die autoritäre Staatsführung erhöht Donald Trump den Druck auf die Islamische Republik. Zwar stellt der US-Präsident auch ein Treffen mit Vertretern des Irans in Aussicht – angesichts dessen, was im Land passiere, müssten die USA allerdings vielleicht auch vorher handeln, warnt Trump mit Blick auf die andauernden Proteste. Worüber der Iran mit den USA Gespräche führen möchte, führt er nicht aus.
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Unruhen im Iran. Und: Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA verschärfen sich. Teheran droht mit Gegenschlägen gegen Israel und US-Stützpunkte, sollten diese die Proteste unterstützen. Das autoritäre Regime reagiert damit am Sonntag auf Berichte über mögliche US-Angriffe. US-Präsident Donald Trump sichert den Menschen auf den Strassen Unterstützung zu.
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Ob das gefalle oder nicht: US-Präsident Donald Trump hat seinen Gebietsanspruch auf Grönland bekräftigt. «Denn wenn wir es nicht machen, werden Russland oder China Grönland einnehmen, und wir wollen Russland oder China nicht als Nachbarn haben», sagte der Republikaner am Freitag im Weissen Haus. Dafür würde er gerne einen Deal machen und kündigte an, dies notfalls auch «auf die harte Art und Weise» durchzusetzen, um Grönland zu verteidigen.
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