Horror-Fund Frau findet abgetrennte Fusssohle in Kleidung ihres verstorbenen Mannes

Sven Ziegler

3.12.2025

Die Frau stellt Fragen ans Spital, wie es so weit kommen konnte. (Symbolbild)
Die Frau stellt Fragen ans Spital, wie es so weit kommen konnte. (Symbolbild)
KEYSTONE

In Schottland hat eine Frau in den persönlichen Gegenständen ihres verstorbenen Mannes eine verstörende Entdeckung gemacht. In einer Socke befand sich eine menschliche Fusssohle.

Redaktion blue News

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  • Eine Frau aus Edinburgh fand in einer Socke ihres verstorbenen Mannes eine abgetrennte Fusssohle, nachdem ihr die Kleidung übergeben worden war.
  • Die Polizei geht im Todesfall des Mannes von Suizid aus; der Leichnam wurde Monate nach seinem Verschwinden an einem Strand entdeckt.
  • Die Frau macht das Spital und die Behörden für den Umgang mit den sterblichen Überresten verantwortlich und spricht von schweren Belastungen.

In Edinburgh hat eine Frau nach dem Tod ihres Mannes einen erschütternden Fund gemacht. Wie die britische Zeitung «The Sun» berichtet, entdeckte sie in einer Socke ihres verstorbenen Partners eine abgetrennte Fusssohle. Die Kleidung war ihr zuvor in einem verschlossenen Beutel vom Bestattungsinstitut übergeben worden.

Der Mann war im Juni auf einer Fähre vor der schottischen Küste über Bord gegangen. Die Polizei geht von einem Suizid aus. Der Leichnam wurde erst Monate später, im Oktober, an einem Strand entdeckt. Am 12. November erhielt der ehemalige Marinetaucher ein Begräbnis mit militärischen Ehren.

Beim Durchsehen der persönlichen Gegenstände sei der Frau zunächst ein starker Geruch aufgefallen. Als sie die Kleidung sortierte, habe sie bemerkt, dass eine Socke ungewöhnlich schwer war.

Frau leidet seit Vorfall unter Alpträumen

«Ich griff hinein und berührte Marks Füsse», sagte sie der Zeitung. Nachdem sie Gummihandschuhe geholt hatte, fand sie darin eine Fusssohle mit einem Teil der Ferse, die offenbar an der Socke festklebte.

Die Frau stellt nun Fragen zum Umgang mit dem Leichnam im Spital. Das Bestattungsinstitut wollte laut Bericht keine Stellung nehmen. Nach eigenen Angaben leidet sie seit dem Vorfall unter Albträumen und macht die Polizei und die Klinik für den Fehler verantwortlich.