USA«Freedom» von Beyoncé: Harris veröffentlicht Wahlwerbespot
SDA
25.7.2024 - 18:12
US-Vizepräsidentin und demokratische Präsidentschaftsbewerberin Kamala Harris spricht während des Grand Boule der Zeta Phi Beta Sorority, Inc. Foto: Darron Cummings/AP
Keystone
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Kamala Harris hat ihren ersten Wahlwerbespot veröffentlicht. Der knapp anderthalb Minuten lange Clip ist mit dem Song «Freedom» von US-Superstar Beyoncé unterlegt, der auch schon auf Wahlkampfveranstaltungen von Harris gespielt wurde. «Bei dieser Wahl steht jeder von uns vor der Frage, in was für einem Land er leben möchte», sagt die US-Vizepräsidentin in dem Video. Sie wurde am Sonntag von ihrem Chef, US-Präsident Joe Biden, als Ersatzkandidaten der Demokraten für die Wahl im November vorgeschlagen, nachdem er sich zurückgezogen hatte.
Keystone-SDA
25.07.2024, 18:12
SDA
«Es gibt Menschen, die meinen, wir sollten ein Land des Chaos, der Angst und des Hasses sein, aber wir, wir wählen etwas anderes. Wir wählen die Freiheit», so die 59-Jährige weiter im Hintergrund. Es gehe um die Freiheit von Menschen, über ihren eigenen Körper entscheiden zu können, und die Freiheit, in Sicherheit vor Waffengewalt zu leben.
«Wir entscheiden uns für eine Zukunft, in der kein Kind in Armut lebt, in der wir uns alle eine Gesundheitsversorgung leisten können und in der niemand über dem Gesetz steht.» Im Video sind unter anderem Auftritte der Demokratin und Zeitungsausschnitte mit Schlagzeilen über den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump zu sehen.
Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften sie.
15.01.2026
Wadephul: Über Grönland entscheiden die Bewohner
Washington/Berlin, 14.01.2026: Die USA unter Präsident Donald Trump wollen Grönland. Vor einem Krisentreffen zwischen Vertretern Dänemarks und der USA hält der deutsche Aussenminister Johann Wadephul bei einem Besuch in Washington dagegen.
O-Ton Johann Wadephul, CDU, Aussenminister
«Aber es ist klar, diese Position habe ich vertreten, und ich glaube, die sollte auch, dass Rasmussen weiter vertreten wird er auch weiterhin vertreten, dass die Zukunft Grönlands durch die Grönländer innen und Grönländer entschieden wird. Die Fragen der Souveränität des Staatsgebietes des Königreiches Dänemark wird durch Dänemark entschieden und durch niemanden anders.»
Wadephul bekräftigt seine Einschätzung, dass es keine Hinweise für eine Militäraktion der USA zur Annexion Grönlands gebe. Gleichzeitig warnt er, dass solche Überlegungen dem transatlantischen Zusammenhalt und der Verlässlichkeit schaden.
15.01.2026
Trump: «Der Iran will verhandeln»
Der Iran will verhandeln: Angesichts der Massenproteste im Iran gegen die autoritäre Staatsführung erhöht Donald Trump den Druck auf die Islamische Republik. Zwar stellt der US-Präsident auch ein Treffen mit Vertretern des Irans in Aussicht – angesichts dessen, was im Land passiere, müssten die USA allerdings vielleicht auch vorher handeln, warnt Trump mit Blick auf die andauernden Proteste. Worüber der Iran mit den USA Gespräche führen möchte, führt er nicht aus.