BundesstrafgerichtFreiheitsstrafen für zwei Islamisten aus Winterthur
SDA
24.3.2025 - 16:11
Das Bundesstrafgericht verurteilte zwei Winterthurer Islamisten zu Freiheitsstrafen von 36 und 35 Monaten. (Archivbild)
Keystone
Das Bundesstrafgericht hat zwei Islamisten aus Winterthur zu unbedingten Freiheitsstrafen von 36 und 35 Monaten verurteilt. Hinzu kommen bedingte Geldstrafen. Das Gericht befand die beiden der Unterstützung einer Terrororganisation für schuldig.
Keystone-SDA
24.03.2025, 16:11
SDA
Hinzu kommt der Besitz verbotener Gewaltdarstellungen. Der 23- und der 28-Jährige sind wegen Unterstützung der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) bereits vorbestraft. Die Untersuchungshaft von 718 beziehungsweise 1192 Tagen wird ihnen angerechnet.
Freigesprochen wurden die Angeklagten vom Vorwurf der Beteiligung an einer terroristischen Organisation. Gemäss der Anklage der Bundesanwaltschaft unterstützten die beiden Männer den Islamischen Staat, indem sie Spenden sammelten und weiterleiteten.
Die beiden Schweizer übersetzten im weiteren Propagandatexte der islamistischen Organisation und betrieben eine eigene IS-Medienagentur für deutschsprachige IS-Propaganda.
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Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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