Gewalt bei Protesten in Barcelona eskaliert

19.10.2019 - 12:08, SDA, tasc

Heftige Gewalt nach Massendemo in Barcelona
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Heftige Gewalt nach Massendemo in Barcelona

Nach einer Massendemonstration in Barcelona mit mehr als 500'000 Teilnehmern ist es zu heftigen Zusammenstössen zwischen der Polizei und radikalen Separatisten gekommen.

19.10.2019

Mit dem Wiederaufflammen des katalanischen Unabhängigkeitskonflikts erlebt Barcelona eine Welle der Gewalt. Auch in der fünften Nacht in Folge kam es zu erheblichen Auseinandersetzungen. Nunmehr ist die separatistische Regionalregierung in Katalonien zu einer Krisensitzung zusammengekommen.

Barcelona hat die gewalttätigste Nacht seit dem Wiederaufflammen des katalanischen Unabhängigkeitskonflikts am vorigen Montag erlebt. Die Zusammenstösse zwischen Separatisten und der Polizei liessen in der Regionalhauptstadt erst nach Mitternacht nach.

Es war bereits die fünfte Nacht in Serie, in der teils mit Gewalt gegen die Verurteilung von neun Separatistenführern der abtrünnigen Region im Nordosten Spaniens demonstriert wurde.

Radikale Separatisten, die Barrikaden errichtet hatten, warfen Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Beamten reagierten mit dem Einsatz von Tränengas und Gummigeschossen. Die Polizei setzte erstmals auch Wasserwerfer ein. Im Stadtzentrum gab es chaotische Szenen. Der öffentlich-rechtliche TV-Sender RTVE sprach von einer «wahren Schlacht».

Nahe der Polizeizentrale Barcelonas entzündeten junge Demonstranten ein riesiges Feuer – es stieg dicker, schwarzer Rauch auf. Brände gab es auch nahe des Plaza de Catalunya am Ende der Touristenmeile Las Ramblas, wo sich hunderte Demonstranten der Polizei entgegenstellten. Diese versuchte, die Demonstranten mit Wasserwerfern auseinanderzutreiben. «Antifaschistisches Katalonien», riefen die meist vermummten Demonstranten. «Die Strassen werden immer unsere sein!»

Zahlreiche Polizeifahrzeuge waren mit Sirenengeheul auf den Strassen unterwegs. Die Regionalpolizei warnte Menschen auf Englisch im Kurzbotschaftendienst Twitter, sich vom Stadtzentrum fernzuhalten.

Innenminister: Noch nie solche Gewalt erlebt

Der katalanische Innenminister Miquel Buch sagte dem TV-Sender La Sexta in der Nacht zum Samstag, «eine solche extreme Gewalt» habe es in Katalonien «noch nie gegeben». «Das sind natürlich keine Separatisten, das sind Gewalttätige», die es aber nicht schaffen würden, die Befürworter der Unabhängigkeit «zu besudeln», so der Vertreter der separatistischen Regionalregierung.

Ministerpräsident Quim Torra besprach die Lage am Samstag in Barcelona unter anderem mit Innenminister Buch und anderen Kabinettsmitgliedern, wie Medien berichteten. In Barcelona werde am Samstag auch der Innenminister der spanischen Zentralregierung, Fernando Grande-Marlaska, erwartet, hiess es.

Wie die Regional-Behörden in einer jüngsten Bilanz am Samstag mitteilten, wurden am Freitag in ganz Katalonien 83 zum Teil minderjährige Demonstranten festgenommen. Unter den Festgenommen war nach Medienberichten auch ein Fotograf der Zeitung "El País". Unruhen gab es am Freitag auch in anderen katalanischen Städten wie Tarragona, Lleida und Girona. Mindestens 60 Menschen wurden den amtlichen Angaben nach in Barcelona verletzt, darunter drei Polizisten und zwei Journalisten.

Die Zahl der gewalttätigen Demonstranten wurde auf mehr als 4000 geschätzt Unter ihnen seien rund 400 organisierte Chaoten, wie Innenminister Fernando Grande-Marlaska sagte. Die Behörden vermuten, dass einige von ihnen aus anderen Regionen Spaniens und möglicherweise auch aus dem Ausland angereist sind. Grande-Marlaska warnte, man werde das Strafrecht gegen Gewalttätige «mit aller Härte anwenden». Haftstrafen von bis zu sechs Jahren seien möglich.

Eine halbe Million Demonstranten

Hunderttausende hatten zuvor am Freitag im Zentrum von Barcelona friedlich für die Freilassung der Verurteilten und für das Recht auf Selbstbestimmung der Katalanen demonstriert. Die Teilnehmer allen Alters sangen in ausgelassener Stimmung auch die katalanische Hymne. Die Stadtpolizei schätzte die Zahl der Teilnehmer auf 525'000. Separatistische Gewerkschaften hatten zudem einen 24-stündigen Generalstreik veranstaltet, der von sehr Vielen befolgt wurde.

Es war bereits die fünfte Krawall-Nacht in Serie, nachdem das Oberste Gericht in Madrid am Montag sieben ehemalige Politiker der Konfliktregion und zwei Anführer ziviler Organisationen des Aufruhrs für schuldig befunden hatte. Wegen ihrer Rolle bei dem als illegal eingestuften Abspaltungsreferendum vom Oktober 2017 wurden sie zu Gefängnisstrafen von bis zu 13 Jahren verurteilt. Seither gibt es in Katalonien massive Proteste von Separatisten.

Ein Ende der Proteste ist derweil nicht in Sicht. Die katalanische Tageszeitung «La Vanguardia» zitierte in der Samstagausgabe Sprecher der Regionalpolizei Mossos d'Esquadra, die sogar «eine Zunahme der Strassengewalt befürchten». Für das Wochenende waren aber vorerst keine neuen offiziellen Protestkundgebungen angesetzt.

Bilder des Tages

Ein nicht alltägliches Bild schossen Polizeibeamten in Balve, Deutschland. 265 Mal löste ihr mobiler Blitzer in einer 50er-Zone  aus, weil Verkehrsteilnehmer zu schnell unterwegs waren. In einem Fall wird aber kein Bussgeldbescheid ins Haus flattern: Ein VW Golf fuhr mit 61 km/h durch die Messstelle – und zwar just in dem Moment, als auf dem Gehweg eine Mutter mit ihrem Kinderwagen vorbei lief.
Venedig auf Stegen: Seit einer Woche wird die pittoreske Lagunenstadt vom immer wiederkehrenden Hochwasser gebeutelt. Am Sonntag wurde die Venedig zum dritten Mal überflutet. Das Wasser stieg auf 150 Zentimeter über den normalen Meeresspiegel.
Voll drauf: Bei den anhaltenden Protesten in Hongkong wird das Klima  zwischen den Demonstranten und der Polizei immer schärfer. Die Sicherheitskräfte setzen nach eigenen Angaben nicht nur Wasserwerfer und Tränengas ein, sondern auch scharfe Munition.
Wie jedes Jahr kam der Winter ganz plötzlich: Unerwarteter Schneefall in Ostbelgien führte zu Glätte auf vielen Strassen. Im Naturpark Hohes Venn kam ein Auto von der Fahrbahn ab und stiess gegen ein Verkehrsschild.
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Ein&nbsp; Unwetter hat in Rom für schwere Verwüstungen gesorgt.<br/>Bild: Keystone/EPA/FABIO FRUSTACI</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/60784c03-ee76-4ca0-b2d8-053fa1bb7c6e.jpeg?rect=0%2C89%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Was von den Autos übrig blieb – nichts. Die deutsche Autobahn A5, normalerweise eine der stärksten befahrenen Fernverkehrsstrassen, wurde in der Nähe des Homburger Kreuzes für den Abriss einer Brücke komplett gesperrt.<br/>Bild: Keystone/AP Photo/Michael Probst</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/17/6847ec24-c484-428c-bcbe-ab83b0e17ea1.jpeg?rect=0%2C115%2C1300%2C730&w=620&auto=format 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Kirchturmsteiger gibt es wirklich: Henrik Meger positioniert den zweiten sanierten Zeiger der Turmuhr auf der Ostseite der Lübecker Jakobikirche in Deutschland.<br/>Bild: Rainer Jensen/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/371bfddd-0039-44ba-abe2-bd2a5efc9494.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bereits seit rund fünf Jahren treibt sich Schaf Maggie im Jonastal im deutschen Bundesland Thüringen herum. Einen Scherer hat das Tier seither nicht gesehen, weshalb die Wolle an seinem Leib auf 20 Kilogramm geschätzt wird. Das viele Material könnte dem Schaf im Gebüsch zum Verhängnis werden, oder auch, wenn es sich mit Wasser vollsaugt. Personen, die Maggie sichten, sollten deshalb versuchen, das Schaf einzufangen.<br/>Bild: Keystone/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/159cf84d-0342-4b97-a714-4b36145afc15.jpeg?rect=0%2C8%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Kein Ende in Sicht: Menschen gehen knietief in Wasser über den überfluteten Markusplatz. In Venedig wurde ein Hochwasser-Rekordwert von 187 Zentimetern registriert. Das war der höchste Wert seit mehr als 50 Jahren. 90 Prozent der historischen Stadt standen unter Wasser. Inzwischen wurde der Markusplatz komplett gesperrt, denn die Hochwasserlage spitzt sich erneut zu.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/4cd8e69b-ce7a-4350-9827-aa01b48439b3.jpeg?rect=0%2C109%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Aufrüstung: In Hongkong testet ein Demonstrant eine selbstgebaute Schleuder. Seit Monaten kommt es in der ehemaligen britischen Kolonie zu Ausschreitungen zwischen regierungskritischen Demonstranten und der Polizei.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/7acf66cf-3238-4f12-adb0-d45fa7d51b60.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bilderstürmer: In Concepcion reissen Demonstranten eine Statue eines spanischen Konquistadoren nieder. In mehreren Städten Chiles ist es am Rande von regierungskritischen Massenkundgebungen erneut zu schweren Ausschreitungen gekommen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/15/47209f24-4e44-4231-a010-258125cef4c1.jpeg?rect=0%2C127%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Apokalyptisch: Bedrohlich: Eine Rauchwalze schiebt sich über Colo Heights bei Sydney. In Australien haben sich die verheerendsten Buschbrände seit Jahren auf eine Fläche grösser als Zypern ausgebreitet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/3c27cc09-1717-4511-b355-5c9658044c92.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nur wenige Sekunden bevor ein Auto in sein Wohnzimmer raste, sass der 75-jährige Stan Miller aus dem englischen Cambridge noch im gleichen Raum und schrieb Weihnachtskarten. Dann musste er zum Glück aber auf die Toilette. Wie seine Tochter erklärte, habe ihr Vater riesiges Glück gehabt: Teile der Wand und das Fenster seien genau dort gelandet, wo er noch kurz zuvor gesessen habe.<br/>Bild: Dukas</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/81590585-4c32-43b9-b301-4e671b9ed65f.jpeg?rect=0%2C85%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Streicheleinheiten im Kriegsgebiet: Ein Soldat der kurdischen YPG schmust an einem Kontrollpunkt im Norden Syriens mit einer Gruppe Welpen. Im Hintergrund wird Öl verbrannt um Drohnen- und Luftangriffe abzuwehren.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/b50862a8-4e90-4a71-b114-7e4709599008.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Die zweithöchste Brücke Deutschlands ist fertig: Die Luftaufnahme mit einer Drohne zeigt die Hochmoselbrücke, die das Moseltal in einer Höhe von 160 Metern auf einer Länge von 1700 Metern überspannt. Das Bauwerk wird am 21. November für den Verkehr freigegeben.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/f41c8a26-fc95-4ffa-85a4-38d45903f248.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Spuren im Himmel: Der Nahe Osten kommt nicht zu Ruhe. Nach der Tötung des ihres Anführers Baha Abu Al Ata üben militante Palästineser Vergeltung. Sie starten Raketen werden vom Gazastreifen in Richtung Israel.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/11/14/373ffba1-d79c-4afd-891b-8b88f8ad8787.jpeg?rect=0%2C67%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bye Bye: Für Klimaaktivistin Greta Thunberg geht es mit dem Katamaran «La Vagabonde» von der amerikanischen Ostküste zurück nach Europa. Ziel: die Klimaweltkonferenz in Madrid.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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