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Ein Löschhelikopter bekämpft aus der Luft das Feuerinferno in der Kleinstadt Krokstadelva.
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Bei einem Grossbrandt in der Nähe der Stadt Drammen in Süd-Norwegen sind mehr als 100 Häuser in Flammen aufgegangen. Auch der angrenzende Wald brennt – 400 Menschen wurden evakuiert, Verletzte gab es nicht.
Update am Samstagmorgen: Die Feuerwehr hat den Waldbrand unter Kontrolle gebracht. Schwerverletzte gibt es gemäss Berichten nicht.
In der norwegischen Kleinstadt Krokstadelva ist am Freitagnachmittag ein verheerender Grossbrand ausgebrochen. Um 15.40 Uhr meldete die Polizei erstmals Feuer in einem der vielen Reihenhäuser in Krokstadelva, wie der lokale Sender DRM24 berichtet. Innerhalb «weniger Minuten» habe sich das Feuer auf die umliegenden Wohneinheiten ausgebreite, so der Einsatzleiter.
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Trotz dem Einsatz mehrerer Löschhelikopter ist das Feuer später auf den umliegenden Wald übergesprungen und habe mehrere Waldbrände verursacht.
«Es ist absolut furchtbar. Wir sassen auf der Veranda und sahen, wie das Feuer ausbrach. Dann mussten wir in aller Eile evakuieren. Wir liessen unsere Sachen, Handys und alles andere zurück. Wir mussten einfach weg. Jetzt hoffen wir, dass unser Haus unbeschädigt bleibt», schilderten zwei Anwohner dem Fernsehsender TV 2.
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Rund 60 Feuerwehrleute befinden sich derzeit im Einsatz. Noch immer haben sie den Brand nicht unter Kontrolle. Weitere Einsatzkräfte eilen aus benachbarten Regionen zum Unglücksort. Wie die Rettungsbehörden gegenüber der Aftenposten mitteilten, fachten starke Winde die Flammen immer wieder an. Um 22.00 Uhr vermeldet die Polizei: Das Feuer ist ausser Kontrolle. Die Brandursache ist weiterhin unklar.
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Noch während sich der Brand ausbreitete, wurden von den Einsatzkräften hunderte Menschen evakuiert. Laut Medienberichten haben mehrere Dutzend Menschen ihr Zuhause verloren. Nach Angaben der Polizei wurden bislang keine Anwohner verletzt.