blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
IAEA-Chef will an die UN-Spitze – ohne erhobenen Zeigefinger
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

International

IAEA-Chef will an die UN-Spitze – ohne erhobenen Zeigefinger

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, spricht mit Medienvertretern. Foto: Albert Otti/dpa

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, spricht mit Medienvertretern. Foto: Albert Otti/dpa

Keystone

Mit nüchterner Diplomatie statt mit erhobenem Zeigefinger will der oberste UN-Atomwächter, Rafael Grossi, zum UN-Generalsekretär aufsteigen. «Meiner Meinung nach ist der Generalsekretär kein Laien-Papst oder Richter. Der Generalsekretär ist da, um Probleme zu lösen», sagte Grossi in einem Pressegespräch in Wien zu seiner Kandidatur für das höchste Amt der Vereinten Nationen.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

12.06.2026, 20:29

Der 65-jährige Argentinier ist einer der bekanntesten Persönlichkeiten unter den Bewerberinnen und Bewerbern. Der aktuelle Generalsekretär António Guterres ist dafür bekannt, mutmassliche Verstösse gegen internationale Regeln offen anzusprechen. Damit eckt er unter anderem immer wieder bei Israel an.

Als Spitzenvertreter der Vereinten Nationen müsse man mit Spitzenpolitikern im Gespräch bleiben, betonte Grossi gegenüber internationalen Medienvertretern. Wenn man jemanden als Verbrecher bezeichne, reisse der Dialog ab, ohne dass irgendein Problem gelöst sei. «Ich stelle mir eher einen Generalsekretär vor, der anpackt, als jemanden, der den Zeigefinger erhebt oder mit dem Finger zeigt», sagte er.

Vermittler im Ukraine-Krieg

Grossi nannte seine Vermittlerrolle zwischen Russland und der Ukraine als Beispiel für seine Herangehensweise. Als IAEA-Chef hat er mehrfach begrenzte Waffenruhen im Frontgebiet um das Atomkraftwerk Saporischschja ausgehandelt, damit dort Reparaturen zur Vermeidung eines Atomunfalls durchgeführt werden können. Dabei hat es Grossi vermieden, Russland als Besatzer des ukrainischen AKW zu verurteilen.

Insgesamt bewerben sich fünf Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Generalsekretärs. Neben Grossi sind dies die frühere chilenische Präsidentin und UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet; die ehemalige ecuadorianische Aussenministerin María Fernanda Espinosa; die frühere Vizepräsidentin von Costa Rica, Rebeca Grynspan sowie der senegalesische Ex-Präsident Macky Sall. Wer Guterres nachfolgt, soll bis zum Herbst feststehen.

Mehr zum Thema

Internet

Social-Media-Verbot: Könnte ein EU-Bericht den Weg ebnen?

Tödliche Falle für Russland
Tödliche Falle für Russland

Deshalb greift die Ukraine im Asowschen Meer Schiffe an

Schwerer Unfall
Schwerer Unfall

Mann überrollt Ehefrau versehentlich mit Mähdrescher

Vorladung eingetroffen
Vorladung eingetroffen

Journalisten enthüllen peinliche Panne bei Trump-Flugzeug – jetzt ermittelt das FBI gegen sie

3

Meistgelesen

1So schlecht steht es um den Schweizer Arbeitsmarkt
2Helene Fischer füllt Letzigrund mit Gratis-Tickets auf
3WM-Noten der Nati-Spieler: Wer hat überzeugt und wer ist durchgefallen?
4Im August wird es dunkel – das musst du zur kommenden Sonnenfinsternis wissen
5Rolf Fringer redet nach Platzverweis gegen Embolo Klartext