blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Politik

Irans Chefdiplomat gegen Ausweitung von Spannungen in Nahost-Region

Irans Außenminister Hussein Amirabdollahian: «Krieg und militärische Spannungen nützen keiner Partei in der Region.» Foto: Yuki Iwamura/AP

Irans Außenminister Hussein Amirabdollahian: «Krieg und militärische Spannungen nützen keiner Partei in der Region.» Foto: Yuki Iwamura/AP

Keystone

Irans Aussenminister Hussein Amirabdollahian hat sich für eine politische Lösung der Konflikte im Nahen Osten ausgesprochen. «Krieg und militärische Spannungen nützen keiner Partei in der Region und daher müssen grundlegende Lösungen gefunden werden», sagte Amirabdollahian den iranischen Medien am Samstag in New York. Alle Seiten sollten sich auf eine politische Lösung konzentrieren. Gleichzeitig müsse Israel «seine Kriegsverbrechen» in der Region einstellen. In diesem Fall wären auch im Gaza-Konflikt humanitäre Hilfsleistungen und ein Austausch von Geiseln gegen Gefangene machbar, so der iranische Chefdiplomat am Ende seiner US-Reise.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

20.04.2024, 11:09

Während seines Aufenthalts in New York und der Teilnahme an mehreren UN-Sitzungen hatte Amirabdollahian auch betont, dass der Iran auf den mutmasslichen Gegenanschlag Israels gegen militärische Ziele in der Isfahan Provinz am Freitag nicht reagieren werde. «Durch die bei Isfahan abgeschossenen kleinen Drohnen gab es weder Schäden noch Opfer», zitierten ihn die iranischen Medien. Nach Darstellung des Aussenministers ist der Vorfall mehr ein Versuch proisraelischer Medien, Israel militärisch dominant darzustellen. «Die abgeschossenen Klein-Drohnen waren ja auch mehr wie Spielzeuge, mit denen unsere Kids spielen», so der Minister. Auf einen umfassenden israelischen Angriff werde der Iran jedoch weiterhin «vehement und konsequent» reagieren.

Israel hatte am Freitag nach übereinstimmenden Medienberichten als Reaktion auf einen iranischen Grossangriff vom vergangenen Wochenende eine Vergeltungsaktion ausgeführt. Dem massiven Raketen- und Drohnenangriff des Irans auf Israel war ein Raketenangriff auf die iranische Botschaft in der syrischen Hauptstadt Damaskus vorausgegangen, bei dem zwei Generäle und weitere Mitarbeiter getötet wurden. Dieser Angriff wurde Medienberichten zufolge Israel zugeschrieben. Es ist eine langjährige israelische Politik, sich nicht zu Berichten über Angriffe im Ausland zu äussern.

In Isfahan befinden sich wichtige Einrichtungen der iranischen Rüstungsindustrie sowie die Atomanlage Natans, wo der Iran Uran bis zu 60 Prozent anreichert. Laut hiesigen Behörden gab es jedoch keinerlei Schäden in der Provinz.

Mehr zum Thema

Internationaler Haftbefehl
Internationaler Haftbefehl

Trump schliesst Netanjahu-Festnahme in USA aus

Eskalation im Iran-Konflikt
Eskalation im Iran-Konflikt

Gibt es statt Frieden nun einen Flächenbrand in Nahost?

Was läuft denn da durchs Bild?
Was läuft denn da durchs Bild?

Dieses kugelige Wesen sorgt für Millionen Klicks

mit Video
59 Anklagepunkte
59 Anklagepunkte

Tate-Brüder in den USA verhaftet – der Fall Andrew und Tristan Tate erklärt

2

Meistgelesen

1Embolo bricht zehn Tage nach dem Platzverweis und WM-Aus sein Schweigen
2FIFA leitet nach WM-Final Verfahren gegen Argentinien ein
3Für diese Swatch-Uhr müssen Kunden lernen und Prüfungen bestehen
4Andy Egli: «Mit diesem Schmerz wollte ich nicht weiterleben»
5Behörden wollen mutmassliche Missbrauchsopfer ausschaffen
Irans Chefdiplomat gegen Ausweitung von Spannungen in Nahost-Region