blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Kein Durchbruch im Zollstreit mit Trump – das ist bekannt
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Verhandlungen dauern an

Kein Durchbruch im Zollstreit mit Trump – das ist bekannt

Bundespräsident Guy Parmelin (M.) und Staatssekretärin Helene Budliger Artieda (2.v.l.) in der Schweizer Residenz in Washington nach ihrem Treffen mit Trumps Handelsbeauftragtem Jamieson Greer.

Bundespräsident Guy Parmelin (M.) und Staatssekretärin Helene Budliger Artieda (2.v.l.) in der Schweizer Residenz in Washington nach ihrem Treffen mit Trumps Handelsbeauftragtem Jamieson Greer.

Keystone/EPA/Jim Lo Scalzo

Im Zollstreit mit den USA bleibt die Schweiz vorerst im Ungewissen. Nach Gesprächen in Washington machte Bundespräsident Guy Parmelin deutlich, dass ein rechtsverbindliches Handelsabkommen in den kommenden Wochen kaum mehr realistisch ist.

Keystone-SDA
Samuel Walder
Keystone-SDA

Keystone-SDA, S. Walder, Keystone-SDA

30.06.2026, 00:46•30.06.2026, 06:50

Darum geht's

  • Parmelin erzielte im Zollstreit mit den USA keinen Durchbruch. Ein Handelsabkommen ist vorerst nicht in Sicht.
  • Die Schweiz sieht ihre Verpflichtungen erfüllt. Rechtssicherheit von den USA gibt es aber weiterhin nicht.
  • Zusätzliche US-Zölle sind vorerst vom Tisch. Handelskonflikte bleiben jedoch möglich.
  • Parmelin wirbt in den USA weiter für engere Wirtschaftsbeziehungen.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Im Zollstreit mit den USA steht die Schweiz vor Wochen der Unsicherheit. Laut Bundesrat Parmelin dürfte ein rechtsverbindlicher Handelspakt innerhalb der nächsten drei Wochen realistischerweise nicht mehr zustande kommen.

Bundespräsident Guy Parmelin hat an einer Pressekonferenz in der Schweizer Botschaft am Montagabend keinen Durchbruch in den Verhandlungen um ein Handelsabkommen mit den USA ankündigen können.

Das Treffen mit dem US-Handelsbeauftragten Jamesion Greer sei in freundschaftlicher Atmosphäre verlaufen, sagte Parmelin. Er habe dem US-Handelsvertreter eine bundesrätliche Absichtserklärung vorgelegt.

Diese legt fest, wie die Schweiz die im Joint Statement der beiden Nationen vom November 2025 festgehaltenen Vereinbarungen umsetzen will. Das «Joint Statement» läuft gegen Ende Juli ab.

«Ein Deal ist ein Deal»

Die Schweiz habe alle Zugeständnisse erfüllt und zügig umgesetzt, sagte Parmelin. «Wir sind ein verlässlicher Partner, wenn wir eine Verpflichtung eingegangen sind, halten wir uns daran. Das erwarten wir auch von der US-Seite: Ein Deal ist ein Deal,» so der Schweizer Wirtschaftsminister.

Eine Verpflichtung der USA, sich auch weiterhin an die Vereinbarung vom letzten Jahr zu halten, konnte der Bundespräsident den US-Vertretern aber nicht abringen. Auch ist die Schweiz weiterhin nicht sicher vor US-Untersuchungen unter Section 301 des US Trade Act.

Noch keine Rechtssicherheit

Solche Klagen, die die Trump-Regierung erhebt, nachdem die im Frühjahr 2025 erhobenen Zölle vom US Supreme Court als unrechtmässig beurteilt wurden, richten sich gegen angeblich «unfaire Handelspraktiken».

Im Fokus stehen für die Schweiz strukturelle Überkapazitäten in der Industrieproduktion und angebliche mangelhafte Massnahmen gegen Zwangsarbeit. Die USA drohen deshalb mit Zusatzzöllen von bis zu 12,5 Prozent. Parmelin hat die Vorwürfe in Washington erneut entschieden zurückgewiesen.

Deal auch im Interesse der US-Exporteure

Der amerikanische Handelsbeauftragte hat laut Parmelin angekündigt, vorerst keine zusätzlichen Zölle gegenüber der Schweiz zu erheben. Die Schweiz soll weiterhin im Rahmen der Meistbegünstigungsklausel behandelt werden. Zusätzliche Zölle sollen die in der gemeinsamen Erklärung vereinbarten Grenzen von insgesamt 15 Prozent nicht überschreiten.

Die US-Exporteure nutzten diese neuen Möglichkeiten intensiv, sagte der Bundespräsident weiter. Zudem würden Schweizer Investitionen der Privatwirtschaft zur Unterstützung der Reindustrialisierung der USA laufend umgesetzt.

Parmelin besucht diese Woche in Amerika Unternehmen, die in den USA investieren, aber auch US-Unternehmen, die in der Schweiz investieren, um das Engagement des Bundes zur Zusammenarbeit zu unterstreichen.


03:19

#08: Trump – das ist nicht neutral: Trumps Zoll-Märchen – zu schön, um wahr zu sein

Donald Trump liebt Zölle, wie der Präsident stets betont. Das Gute daran: Zahlen müssen andere, und auf die Preise in den USA wirken sie sich auch nicht aus. Oder stimmt es am Ende gar nicht, was uns das Weisse Haus erzählt?

Mehr zum Thema

Brexit-Mann Nigel Farage
Brexit-Mann Nigel Farage

Rechtspopulist will Neuwahl – der einzige Gegner trägt eine Mülltonne auf dem Kopf

1
mit Video
Mutmasslicher Täter flüchtig
Mutmasslicher Täter flüchtig

Mordermittlungen nach mysteriösem Tod von Brexit-Politikerin

Unruhe in Russland
Unruhe in Russland

Wie gefährlich wird die Krise für Wladimir Putin?

Analyse
mit Video
Möbelhandel

EU-Kommission prüft Porta-Übernahme durch XXXLutz

Meistgelesen

1Wie gefährlich wird die Krise für Wladimir Putin?
2Bei einem Nati-Sieg über den Weltmeister klingeln die Verbandskassen
3Ski-Legende Roland Collombin ist tot
4Goalie-Drama bei Belgien-Aus: Erst die Tränen von Courtois, dann patzt sein Ersatzmann
5So wird dein Abflug in die Sommerferien stressfrei