PolitikKiew: Russland greift Ukraine mit 629 Drohnen und Raketen an
SDA
28.8.2025 - 10:36
Ein Mann steht in den Trümmern seiner Wohnung, die durch einen russischen Angriff beschädigt wurde. Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa
Keystone
Russland hat die Ukraine nach Angaben der ukrainischen Luftstreitkräfte seit Mittwochabend mit 629 Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern angegriffen. 589 anfliegende Ziele habe die Flugabwehr zerstört, teilte die Luftwaffe mit. Die Zahl der Toten in der Hauptstadt Kiew nach den Angriffen stieg auf 14, wie die Behörden mitteilten. Zuvor war von acht Toten die Rede gewesen. Die Zahl der Verletzten wurde mit 48 angegeben.
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28.08.2025, 10:36
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Russland habe auch zwei Hyperschallraketen vom Typ Kinschal (Dolch), neun ballistische Raketen vom Typ Iskander sowie 20 Marschflugkörper vom Typ X-101 eingesetzt, hiess es von der ukrainischen Luftwaffe weiter. Einschläge habe es an 13 Orten im Land gegeben, zudem seien an 26 Stellen Trümmer abgeschossener Waffen eingeschlagen.
Es habe durch die Angriffe Opfer in der Zivilbevölkerung gegeben. «Die russischen Kriegsverbrecher werden auf jeden Fall bestraft», hiess es in der Mitteilung weiter.
EU-Aussenbeauftragte wirft Moskau Eskalation vor
Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas forderte Russland auf, das Töten zu beenden und sich an den Verhandlungstisch zu begeben. «Während die Welt einen Weg zum Frieden sucht, antwortet Russland mit Raketen», schrieb sie auf der Plattform X. Mit seinen nächtlichen Angriffen auf Kiew strebe Russland eine weitere Eskalation in dem Krieg an und verspotte die Friedensbemühungen.
Ähnlich äusserte sich EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Nach Berichten über einen Treffer und Schäden in der EU-Vertretung in Kiew sagte sie, dass die Mitarbeiter in Sicherheit seien.
Rassistische Krawalle in Belfast: Starmer «schockiert»
Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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ICE-Agenten zerren Frau aus ihrem Auto
Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften Aliya Rahman.
15.01.2026
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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