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Über 2000 Demonstranten nehmen in Bern die SVP ins Visier
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«CO2 statt Menschen deckeln»

Über 2000 Demonstranten nehmen in Bern die SVP ins Visier

Die Kundgebung des Klimastreiks vom Freitag richtete sich gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP.

Die Kundgebung des Klimastreiks vom Freitag richtete sich gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP.

Keystone

«Unser Problem sitzt im Privatjet»: Nach einem Aufruf der Bewegung Klimastreik haben in Bern über 2000 Menschen gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP demonstriert.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

22.05.2026, 19:01•22.05.2026, 19:26

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • In Bern haben am Freitagabend über 2000 Menschen gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP demonstriert.
  • Die Bewegung Klimastreik wirft der Partei vor, mit ihrer Initiative ein Ablenkungsmanöver zu betreiben.
  • Statt Abschottung brauche es den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und eine nachhaltige Energiewende.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Mehr als 2000 Menschen haben am Freitagabend in Bern für Klimagerechtigkeit und gegen die Zuwanderungsinitiative der SVP demonstriert. Sie folgten einem Aufruf der Bewegung Klimastreik Bern. Menschen unter 25 Jahren waren in der Mehrzahl.

Auf mitgeführten Transparenten waren Slogans zu lesen wie «CO2 statt Menschen deckeln» und «Unser Problem sitzt nicht im Schlauchboot, sondern im Privatjet».

Teaser image

Abstimmung am 14. Juni

So funktioniert die 10‑Millionen‑Initiative – und das wären ihre Folgen für die Schweiz

Der Klimastreik warf der SVP in seinem Aufruf vor, sie betreibe mit ihrer 10-Millionen-Schweiz-Initiative ein Ablenkungsmanöver. Mit ihrer Initiative gebe sie vor, sich gegen überfüllte Züge, zu hohe Mieten und für Umweltschutz einzusetzen.

Gleichzeitig sei es die SVP, die beim öffentlichen Verkehr, im Sozialwesen und beim Klimaschutz sparen wolle. Statt Abschottung brauche es mehr Geld für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und für eine nachhaltige Energiewende.

Das Schweizer Stimmvolk entscheidet am 14. Juni über die Zuwanderungsinitiative.

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