Ministerpräsidentin in UnterwäscheGiorgia Meloni wehrt sich gegen Deepfakes im Internet
SDA
6.5.2026 - 09:45
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wehrt sich gegen Fake-KI-Fotos von ihr.
Roberto Monaldo/LaPresse/AP/dpa
Italiens Premierministerin Giorgia Meloni wehrt sich gegen kursierende KI-generierte Bilder von ihr. Sie warnt vor der wachsenden Gefahr von Deepfakes und ruft zu mehr Vorsicht im Umgang mit solchen Inhalten auf.
Keystone-SDA
06.05.2026, 09:45
06.05.2026, 11:07
SDA
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Giorgia Meloni warnt vor KI-generierten Falschbildern von ihr, die derzeit im Umlauf sind und gezielt zur Manipulation eingesetzt würden.
Sie betont, dass Deepfakes ein gefährliches Werkzeug seien, das nicht nur sie, sondern grundsätzlich jeden treffen könne.
Meloni ruft dazu auf, Inhalte kritisch zu prüfen, bevor man sie glaubt oder weiterverbreitet.
Italiens Premierministerin Giorgia Meloni geht in die Offensive gegen KI-generierte Fotos von ihr und ruft zu verantwortungsvollem Verhalten auf.
Von ihr seien derzeit diverse falsche Bilder im Umlauf, die von «irgendeinem eifrigen Gegner» als echt ausgegeben würden, schreibt die Politikerin auf X. Den Hinweis verbindet Meloni mit einem Bild, das sie in Unterwäsche zeigt.
Girano in questi giorni diverse mie foto false, generate con l’intelligenza artificiale e spacciate per vere da qualche solerte oppositore.
Devo riconoscere che chi le ha realizzate, almeno nel caso in allegato, mi ha anche migliorata parecchio. Ma resta il fatto che, pur di… pic.twitter.com/or44qru2qj
«Ich muss anerkennen, dass derjenige, der sie erstellt hat, zumindest im beigefügten Fall, mich sogar deutlich verbessert hat», merkt sie an. «Aber die Tatsache bleibt, dass man jetzt wirklich alles nutzt, nur um anzugreifen und Unwahrheiten zu erfinden.»
Es gehe aber nicht nur um sie, so Meloni. «Deepfakes sind ein gefährliches Instrument, denn sie können jeden täuschen, manipulieren und treffen. Ich kann mich verteidigen. Viele andere nicht.» Deshalb solle immer eine Regel gelten: «Erst prüfen, dann glauben, und erst glauben, dann teilen.» Was heute ihr passiere, können morgen jedem geschehen.
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