blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Politik

Österreich: Gerichtshof prüft Haft für Ex-Finanzminister

Karl Heinz Grasser, ehemaliger Finanzminister  von Österreich, schaut vor Verhandlungsbeginn auf die Uhr. Grasser wurde wegen Bestechlichkeit in erster Instanz verurteilt. Nun prüft der Oberste Gerichtshof. Foto: Roland Schlager/APA/dpa

Karl Heinz Grasser, ehemaliger Finanzminister von Österreich, schaut vor Verhandlungsbeginn auf die Uhr. Grasser wurde wegen Bestechlichkeit in erster Instanz verurteilt. Nun prüft der Oberste Gerichtshof. Foto: Roland Schlager/APA/dpa

Keystone

Muss der ehemalige österreichische Finanzminister Karl-Heinz Grasser wegen Korruption acht Jahre lang ins Gefängnis? Darüber berät der Oberste Gerichtshof (OGH) in Wien in einem Berufungsprozess.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

20.03.2025, 13:19

Der ehemalige FPÖ-Politiker Grasser war im Jahr 2020 im Zusammenhang mit dem Verkauf von etwa 60.000 staatlichen Wohnungen wegen Untreue, Geschenkannahme und Beweismittelfälschung schuldig gesprochen worden.

Wie eine OGH-Richterin am Vormittag ausführte, sah es die Vorinstanz als erwiesen an, dass im Zuge dieser Privatisierung insgesamt 9,6 Millionen Euro an Bestechungsgeld an Grasser und andere verurteilte Angeklagte flossen – etwa ein Prozent des Verkaufserlöses.

Grasser hatte demnach zuvor einem Mitbieter den entscheidenden Tipp über die nötige Höhe des Angebots zum Erwerb der Immobilien gegeben.

Grasser sei laut dem Ersturteil «unmittelbarer Täter», sagte die OGH-Richterin. In erster Instanz wurde Grasser auch im Zusammenhang mit einer Provision für einen Mietvertrag von Finanzbehörden in Linz verurteilt.

Politischer Ziehsohn von Jörg Haider

Grasser war von 2000 bis 2007 Finanzminister in konservativ-rechten Koalitionsregierungen. Der einst beliebte Politiker gilt als politischer Ziehsohn des Rechtspopulisten Jörg Haider. Grasser hat die Vorwürfe gegen ihn stets zurückgewiesen.

Vor der Verhandlung am Obersten Gerichtshof äusserte er sich nicht gegenüber anwesenden Journalisten. Sein Anwalt sprach von «durchwegs politisch motivierten» Anschuldigungen.

Der Oberste Gerichtshof wird voraussichtlich bis spätestens Dienstag über die Berufungen von Grasser und den anderen sechs Verurteilten entscheiden. Die Richterinnen und Richter können das ursprüngliche Urteil bestätigen, sie können es aber auch teilweise oder im Ganzen aufheben.

Das Gericht hat auch die Möglichkeit, die Strafen zu verkürzen.

Mehr zum Thema

Wegen des Iran-Kriegs
Wegen des Iran-Kriegs

Bauernpräsident schlägt Alarm: Dünger wird immer knapper

«Es ist absolut furchtbar»
«Es ist absolut furchtbar»

Grossbrand in Norwegen zerstört mehr als 100 Häuser

Update folgt
Aufbruch oder Krise?
Aufbruch oder Krise?

Das bedeutet die Absetzung von Verteidigungsminister Fedorow für die Ukraine

Dreister wirds nicht mehr
Dreister wirds nicht mehr

Während sein Fall verhandelt wird, bricht Angeklagter in mehrere Banken ein

Meistgelesen

1Mysteriöse Drohnen über der Schweiz – doch die grösste Gefahr ist eine andere
2Kreml-Propagandist nach Putin-Kritik festgenommen +++ Ukraine zerstört russischen Tu-95-Bomber
3Das bedeutet die Absetzung von Verteidigungsminister Fedorow für die Ukraine
4Während sein Fall verhandelt wird, bricht Angeklagter in mehrere Banken ein
5Donald Trumps Umfragewerte sinken in den Keller
Österreich: Gerichtshof prüft Haft für Ex-Finanzminister