VatikanPapst aus der Klinik: Ich bin mit euch Kranken
SDA
16.3.2025 - 12:34
ARCHIV - Papst Franziskus. Foto: Andrew Medichini/AP/dpa/Archivbild
Keystone
Der seit Wochen schwer erkrankte Papst Franziskus hat allen Kranken sein Mitgefühl ausgesprochen. «Ich mache eine Zeit der Prüfung durch, und ich schliesse mich den vielen kranken Brüdern und Schwestern an», sagte er laut einem Text, den der Heilige Stuhl schriftlich übermittelte. Wie schon an den vier Sonntagen zuvor musste das Oberhaupt der katholischen Kirche wieder auf das traditionelle Sonntagsgebet vor Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom verzichten.
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16.03.2025, 12:34
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«Unser Leib ist schwach, aber auch so kann uns nichts daran hindern, zu lieben, zu beten, uns hinzugeben, einer für den anderen im Glauben da zu sein», heisst es weiter in dem Text. Darin rief Franziskus zugleich dazu auf, für den Frieden zu beten, besonders in den «vom Krieg verletzten Ländern»: in der Ukraine, in Palästina, Israel, dem Libanon, in Myanmar, Sudan und der Demokratischen Republik Kongo.
Der Papst liegt seit dem 14. Februar im Gemelli-Krankenhaus in Rom und ist seither nicht mehr in der Öffentlichkeit gewesen. Der 88-Jährige leidet an einer komplizierten beidseitigen Lungenentzündung. Am Samstagabend beschrieb der Heilige Stuhl seinen Gesundheitszustand als stabil. Damit bestätigten sich die in der vergangenen Woche gemachten Fortschritte, hiess es.
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Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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