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25 Personen mussten in Minneapolis ins Spital gebracht werden.
X / Newsgate
Ein Airbus A330 von Delta Airlines musste auf dem Weg von Salt Lake City nach Amsterdam in Minneapolis notlanden. Grund waren massive Turbulenzen, bei denen 25 Passagiere verletzt wurden – teils schwer.
Auf einem Transatlantikflug von Salt Lake City nach Amsterdam kam es am Mittwoch zu dramatischen Szenen an Bord eines Delta-Airbus A330. Rund zweieinhalb Stunden nach dem Start geriet die Maschine in schwere Turbulenzen und musste daraufhin in Minneapolis notlanden.
Wie mehrere US-Medien berichten, wurden 25 Passagiere verletzt – vor allem Personen, die zum Zeitpunkt der Turbulenzen nicht angeschnallt waren. Einige wurden laut Augenzeugen regelrecht durch die Kabine geschleudert, auch Servicetrolleys flogen durch den Gang.
Nach Angaben der Fluggesellschaft Delta blieb das Flugzeug strukturell intakt und konnte sicher landen. Medizinisches Personal wartete bereits am Flughafen, um die Verletzten zu behandeln. Die Notärzte benötigten rund 45 Minuten, um die Betroffenen aus dem Flugzeug zu bringen.
Delta Air Lines flight #DL56 from Salt Lake City to Amsterdam experienced “significant turbulence” and diverted to Minneapolis. Delta says 25 people on board were taken to local hospitals. https://t.co/6steCqXXYT pic.twitter.com/awql7kVqhA
— Flightradar24 (@flightradar24) July 31, 2025
Flugdaten auf Flightradar24 zeigen, dass die Maschine auf Reiseflughöhe innerhalb weniger Minuten stark an Höhe verlor – offenbar ausgelöst durch ein sogenanntes Luftloch.
Insgesamt befanden sich 273 Passagiere und 13 Crewmitglieder an Bord. Delta bestätigte den Vorfall auf ihrer Website. Der Flug DL57 war um 16.30 Uhr Ortszeit gestartet. Die US-Luftfahrtbehörden untersuchen nun den Vorfall.