blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Proteste in Kaschmir – bereits mehrere Tote
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Pakistan

Proteste in Kaschmir – bereits mehrere Tote

Die Luftaufnahme zeigt eine leere Strasse während eines Streiks. Zu dem Streik hat die verbotene Allianz von Aktivistengruppen, das «Joint Awami Action Committee» (JAAC), aufgerufen. Die Gruppen fordern mehr politische Rechte und die Abschaffung von 12 Sitzen in der Legislative für Flüchtlinge. Foto: M.D. Mughal/AP/dpa

Die Luftaufnahme zeigt eine leere Strasse während eines Streiks. Zu dem Streik hat die verbotene Allianz von Aktivistengruppen, das «Joint Awami Action Committee» (JAAC), aufgerufen. Die Gruppen fordern mehr politische Rechte und die Abschaffung von 12 Sitzen in der Legislative für Flüchtlinge. Foto: M.D. Mughal/AP/dpa

Keystone

Im pakistanisch kontrollierten Teil Kaschmirs sind Sicherheitskräfte gewaltsam gegen schwere Proteste vorgegangen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International berichtete von einer Internetsperre, Massenfestnahmen und tödlicher Gewalt. Aus Pakistans Hauptstadt Islamabad berichteten informierte Kreise von zunehmenden Spannungen in Kaschmir. Mehrere Menschen wurden bereits getötet und Dutzende verletzt.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

09.06.2026, 18:28

Hintergrund der jüngsten Unruhen ist ein Verbot einer lokalen politischen Graswurzelbewegung, die am Freitag vor geplanten Demonstrationen als Terrorgruppe eingestuft wurde. Das sogenannte Jammu and Kashmir Joint Awami Action Committee (JKJAAC) wollte vor Neuwahlen am 27. Juli eine Verfassungsänderung an der Zusammensetzung des regionalen Parlaments der teilautonomen Provinz bewirken. Die Lage eskalierte folglich.

Bereits mehrere Konflikte um Kaschmir

Die Himalaya-Region Kaschmir wird von den Atommächten Indien und Pakistan beansprucht. Beide Staaten kontrollieren jeweils einen Teil des Gebiets. Seit dem Ende der britischen Kolonialherrschaft und der Teilung Britisch-Indiens im Jahr 1947 kam es dort wiederholt zu bewaffneten Konflikten zwischen beiden Ländern. Die aktuellen Proteste spielen sich im pakistanisch kontrollierten Teil Asad Jammu und Kaschmir ab.

In einer Mitteilung der lokalen Polizei vom Montag hiess es, dass mindestens vier Sicherheitskräfte bei Zusammenstössen getötet worden seien. Anhänger des JKJAAC hätten ein Militärkrankenhaus gestürmt. Die Angaben liessen sich zunächst nicht unabhängig verifizieren. Angesprochen auf die Proteste und die Gewalt nannte Pakistans Innenminister Mohsin Naqvi am Dienstag keine Zahlen. Auch wegen der Internetsperre dringen kaum Informationen aus der Region.

Amnesty kritisierte das Vorgehen der pakistanischen Behörden scharf. «Die besorgniserregende Eskalation der Gewalt, einschliesslich der Tötung von Demonstrierenden, wirft schwerwiegende Fragen auf», sagte Isabelle Lassee, stellvertretende Regionaldirektorin für Südasien, laut einer Mitteilung.

Mehr zum Thema

«Story erfunden»
«Story erfunden»

«Peinlich» – darum hat Trump spontan auf sein altes Flugzeug gewechselt

mit Video
Keine öffentlichen Auftritte
Keine öffentlichen Auftritte

Irans neuer Machthaber bleibt ein Phantom – niemand weiss, wo er ist

Grösser als der Zürichsee
Grösser als der Zürichsee

Ägypten eröffnet Mega-Militärzentrale – doch das «Octagon» spaltet das Land

mit Video
Brexit-Mann Nigel Farage
Brexit-Mann Nigel Farage

Rechtspopulist will Neuwahl – der einzige Gegner trägt eine Mülltonne auf dem Kopf

4
mit Video

Meistgelesen

1Die Schweiz hat sich nach dem frühen Gegentor gefangen, aber es fehlen die Torchancen
2«Peinlich» – darum hat Trump spontan auf sein altes Flugzeug gewechselt
3Bellingham schiesst England in der Verlängerung in den Halbfinal
4Wirbel um England-Tor: Hat der Ball vor dem Treffer ein Kamerakabel berührt?
5Südafrikanischer Spieler gestorben ++ Shaqiri wendet sich an Nati: «Wir stehen alle hinter euch»