UkraineRussland beginnt grosses Manöver seiner Streitkräfte
SDA
19.5.2026 - 12:44
HANDOUT – Auf diesem Foto aus einem vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums am Freitag, den 12. September 2025, verbreiteten Video sticht ein russisches Atom-U-Boot während gemeinsamer Militärübungen zwischen Russland und Weissrussland in See. Foto: ---/Russisches Verteidigungsministerium/AP/dpa – ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Keystone
Parallel zum Besuch von Kremlchef Wladimir Putin in Peking hat Russland ein dreitägiges Grossmanöver mit Zehntausenden Soldaten und Übungen seiner Nuklearkräfte begonnen.
Keystone-SDA
19.05.2026, 12:44
SDA
Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, 64.000 Soldaten und 7.800 Stück Technik kämen zum Einsatz, darunter mehr als 200 Raketenabschussvorrichtungen. An der Übung nähmen auch 140 Flugzeuge, 73 Marineschiffe und 13 U-Boote teil.
Acht dieser U-Boote seien Träger von Nuklearraketen, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Von den Seestreitkräften seien die Nordflotte im europäischen Norden Russlands und die Pazifikflotte im Fernen Osten beteiligt.
Tests mit ballistischen Raketen und Marschflugkörpern
Ziel sei, die Einsatzbereitschaft von Kommandostrukturen wie der Truppen bei der Abschreckung eines möglichen Gegners zu überprüfen, teilte das Militär mit. Es werde Tests mit ballistischen Raketen und Marschflugkörpern auf Zielgelände in Russland geben.
Schon am Vortag war mitgeteilt worden, dass auch der Einsatz der in Belarus stationierten Nuklearwaffen trainiert werde. Das Aussenministerium der Ukraine erklärte dazu, Moskau mache Minsk zum Komplizen seiner Atomdrohungen.
Putin wird heute zu einem zweitägigen Besuch in Peking erwartet – kurz nach einer Visite von US-Präsident Donald Trump.
Rassistische Krawalle in Belfast: Starmer «schockiert»
Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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ICE-Agenten zerren Frau aus ihrem Auto
Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften Aliya Rahman.
15.01.2026
Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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