Motiv des Angreifers unklar Secret Service schiesst auf bewaffneten Mann nahe Weissem Haus

AFP/tpfi

9.3.2025

US-Präsident Donald Trump befand sich zum Zeitpunkt des Schusswechsels nicht im Weissen Haus.
US-Präsident Donald Trump befand sich zum Zeitpunkt des Schusswechsels nicht im Weissen Haus.
Archivbild: Stephanie Scarbrough/AP/dpa

Der für den Schutz des US-Präsidenten zuständige Secret Service hat in der Nacht zum Sonntag einen bewaffneten Mann in der Nähe des Weissen Hauses in Washington niedergeschossen. Der Mann sei ins Spital eingeliefert worden, erklärte der Sprecher des Sicherheitsdienstes, Anthony Guglielmi. 

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  • Der Secret Service hat einen bewaffneten Mann nahe dem Weissen Haus niedergeschossen.
  • Er soll Beamte mit einer Schusswaffe bedroht haben.
  • Zur Motivlage des Mannes wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Die Beamten des Secret Service waren den Angaben zufolge von örtlichen Polizisten gewarnt worden, dass ein «suizidgefährdeter» Mann vom Bundesstaat Indiana aus auf dem Weg nach Washington sei. Der Mann wurde dann in einer Strasse ganz in der Nähe des Weissen Hauses entdeckt. Er soll die Beamten mit einer Schusswaffe bedroht haben.

Danach folgte dem Sprecher zufolge die «bewaffnete Auseinandersetzung», während der die Beamten des Secret Service die Schüsse auf den Mann abfeuerten. Der Mann wurde anschliessend in ein Spital gebracht. Angaben zum Gesundheitszustand des Mannes seien «nicht bekannt». «Es wurden keine Verletzungen bei den Mitarbeitern des Secret Service gemeldet», so Guglielmi.

Zur weiteren Motivlage des Mannes wurden zunächst keine Angaben gemacht. US-Präsident Donald Trump hielt sich zum Zeitpunkt des Schusswechsels nicht im Weissen Haus auf.