TierweltSeltene Mönchsrobbe an Adria-Strand von Numana gesichtet
SDA
26.12.2025 - 09:11
Eine seltene Mönchsrobbe ist an der nördlichen
Adriaküste Italiens gesichtet worden. (Archivbild)
Keystone
Eine seltene Mönchsrobbe ist am Strand von Numana an der nördlichen Adriaküste Italiens gesichtet worden. Naturschützer riefen dazu auf, die Robbe nicht zu stören und sie in Ruhe zu lassen.
Keystone-SDA
26.12.2025, 09:11
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Nach Angaben von Experten reagiert die streng geschützte Art nämlich äusserst empfindlich auf menschliche Nähe und kehrt bei Störungen sofort ins Meer zurück.
In sozialen Netzwerken kursierten am Weihnachtstag neue Videos, die das Tier am Ufer zeigen, gefolgt von einem schnellen Rückzug ins Wasser. Besonders kritisiert wird ein Vorfall in den frühen Morgenstunden, bei dem sich ein Fotograf der schlafenden Robbe genähert haben soll. Daraufhin sei das Tier aufgewacht und ins Meer geflüchtet.
Online wurde die Einrichtung einer freiwilligen Bürgerinitiative vorgeschlagen, die den Aufenthaltsort der Robbe überwachen und für Abstand sorgen soll. Auch Behörden und Organisationen zum Schutz der Meeresfauna wurden aufgefordert, Massnahmen zu ergreifen. Ziel ist es, die für die Adria aussergewöhnliche Anwesenheit der Mönchsrobbe zu schützen und eine weitere Störung durch Menschen zu verhindern.
Der Iran will verhandeln: Angesichts der Massenproteste im Iran gegen die autoritäre Staatsführung erhöht Donald Trump den Druck auf die Islamische Republik. Zwar stellt der US-Präsident auch ein Treffen mit Vertretern des Irans in Aussicht – angesichts dessen, was im Land passiere, müssten die USA allerdings vielleicht auch vorher handeln, warnt Trump mit Blick auf die andauernden Proteste. Worüber der Iran mit den USA Gespräche führen möchte, führt er nicht aus.
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Unruhen im Iran. Und: Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA verschärfen sich. Teheran droht mit Gegenschlägen gegen Israel und US-Stützpunkte, sollten diese die Proteste unterstützen. Das autoritäre Regime reagiert damit am Sonntag auf Berichte über mögliche US-Angriffe. US-Präsident Donald Trump sichert den Menschen auf den Strassen Unterstützung zu.
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Ob das gefalle oder nicht: US-Präsident Donald Trump hat seinen Gebietsanspruch auf Grönland bekräftigt. «Denn wenn wir es nicht machen, werden Russland oder China Grönland einnehmen, und wir wollen Russland oder China nicht als Nachbarn haben», sagte der Republikaner am Freitag im Weissen Haus. Dafür würde er gerne einen Deal machen und kündigte an, dies notfalls auch «auf die harte Art und Weise» durchzusetzen, um Grönland zu verteidigen.
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