Kantonale Wahlen SOSolothurner Parteien halten an Regierungsrats-Kandidierenden fest
SDA
10.3.2025 - 12:16
Die Blumensträusse konnten am Sonntag noch nicht überreicht werden: Nun bringen sich die Solothurner Parteien für den zweiten Wahlgang zur Regierungsratswahl in Stellung.
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Die Solothurner Parteien halten an ihren Kandidatinnen und Kandidaten für die Regierungsratswahlen fest: SVP, FDP, Mitte, SP und Grüne steigen so in den zweiten Wahlgang, wie sie schon in den ersten Durchgang gestartet waren.
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10.03.2025, 12:16
10.03.2025, 22:34
SDA
Der erste Wahlgang am vergangenen Sonntag hatte – überraschenderweise – noch keine Siegerinnen und Sieger ergeben. Keiner der acht Kandidierenden für die fünfköpfige Solothurner Regierung konnte die Hürde des absoluten Mehrs überspringen.
Nach einem Tag Bedenkzeit zeigt sich nun, dass sich an der Ausgangslage für den zweiten Wahlgang nichts ändert. Alle acht Bewerberinnen und Bewerber für den Regierungsrat treten auch am 13. April erneut an, wie die Parteien an ihren Versammlungen beschlossen.
Die FDP, die ihre zwei Sitze halten will, geht mit Peter Hodel (bisher) und Marco Lupi (neu) ins Rennen. Die Mitte steigt unverändert mit Sandra Kolly (bisher) und Edgar Kupper (neu) in den zweiten Wahlgang, die SP mit Susanne Schaffner (bisher) und Mathias Stricker (neu). Mitte und SP wollen beide einen zweiten Sitz erobern.
Die Grünen wollen ihren Sitz mit Daniel Urech verteidigen. Die bislang noch nie in der Regierung vertretene SVP setzt erwartungsgemäss weiterhin auf Sibylle Jeker, die am Sonntag knapp hinter den drei Bisherigen auf Rang vier landete.
Rassistische Krawalle in Belfast: Starmer «schockiert»
Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften Aliya Rahman.
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Trump und Xi in China: Treffen beginnt mit Warnung wegen Taiwan
Chinas Staatschef warnt Trump vor Konflikt um Taiwan. Zum Auftakt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump macht der chinesische Staatschef Xi klar, dass die Taiwan-Frage die Beziehung zwischen seinem Land und den USA in eine «äusserst gefährliche Lage bringen» könnte. Ob und was Trump auf Xis Äusserungen entgegnet hat, ist nicht bekannt. Die USA spielen in Bezug auf Taiwan eine wichtige Rolle – unter anderem, weil sie trotz grosser Kritik Pekings Taiwan mit Waffen beliefern.
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