Staatsgeheimnis Gesundheit: Nicht nur Merkel ist schweigsam

11.7.2019 - 20:57

Die deutsche Kanzlerin verrät auch nach insgesamt vier Zitteranfällen nicht viel über ihre Gesundheit. Auch in anderen Ländern wird der Gesundheitszustand der Staats- und Regierungschefs wie ein Staatsgeheimnis gehütet. Es gibt aber auch andere Beispiele.

Eine solche Szene hat es vor dem Kanzleramt in Deutschland noch nicht gegeben. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sitzen auf zwei weissen Stühlen auf einem roten Podium, während das Wachbataillon der Bundeswehr die Nationalhymnen abspielt.

Das Protokoll sieht vor, dass die Kanzlerin und ihr Gast die Zeremonie im Stehen absolvieren – das ist bei Empfängen von Staats- und Regierungschefs mit militärischen Ehren weltweit so. Drei Mal hat die deutsche Kanzlerin in solchen Situationen aber minutenlang gezittert, zuletzt am Mittwoch bei der Begrüssung des finnischen Ministerpräsidenten Antti Rinne. Bereits 2017 gab es einen ähnlichen Vorfall bei ihrem Besuch in Mexiko.

Mitte Juni hatte Angela Merkel beim Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erheblich gezittert. 
Archiv / Wolfgang Krumm

War Merkel beim Arzt?

Jetzt haben ihre Leute im deutschen Kanzleramt einen Weg gefunden, eine Wiederholung zu vermeiden. Trotzdem bleiben viele Fragen rund um die Gesundheit der Kanzlerin offen. Eine ganz einfache lautet: War Merkel eigentlich beim Arzt?

Selbst das beantwortet sie nur indirekt. Man dürfe davon ausgehen, «dass ich erstens um die Verantwortung meines Amtes weiss und deshalb auch dementsprechend handele – auch was meine Gesundheit anbelangt», sagt sie am Donnerstag auf der Pressekonferenz mit Frederiksen auf eine entsprechende Frage. «Und zweitens dürfen Sie davon ausgehen, dass ich auch als Mensch ein grosses persönliches Interesse daran habe, dass ich gesund bin und auf meine Gesundheit achte.»

Muss man ihre Schweigsamkeit respektieren, oder haben rund 80 Millionen Deutsche das Recht, mehr über ihre Kanzlerin zu erfahren? Das wird in Berlin zunehmend kontrovers diskutiert. «Merkel verweigert sich den Grundsätzen der transparenten Rechnungslegung, die beim Spitzenpersonal immer auch den eigenen Gesundheitszustand einschliesst», schreibt zum Beispiel der Journalist Gabor Steingart am Donnerstag in seinem «Morning Briefing».

Andere Länder, mehr Details

In anderen Ländern wird die Privatsphäre von Spitzenpolitikern jedenfalls weitaus weniger geachtet als hierzulande. In den USA ist es beispielsweise Konsens, dass Präsidenten und Präsidentschaftsbewerber Einblick in medizinische Details geben.

So lud der inzwischen gestorbene Republikaner John McCain im Mai 2008 rund 20 Journalisten ein, um mehr als tausend Seiten seiner Gesundheitsakten durchzugehen. Der Präsidentschaftskandidat war zu diesem Zeitpunkt 71 Jahre alt, er sah sich Fragen ausgesetzt, ob er gesundheitlich überhaupt in der Lage sei, das mächtigste Amt der Welt auszuüben.

Im Wahlkampf 2016 sorgte dann die demokratische Kandidatin Hillary Clinton für Schlagzeilen, weil sie eine Lungenentzündung geheim gehalten hatte. Bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York hatte sie einen Schwächeanfall erlitten. Videobilder einer wegsackenden Kandidatin, die von anderen gestützt werden musste, machten die Runde.

Ihr Team brauchte recht lange, um überhaupt zu reagieren und sprach zunächst von einem Hitzeanfall. Clinton hatte ohnehin Glaubwürdigkeitsprobleme, für den Umgang mit der Krankheit wurde sie heftig kritisiert.

Trumps übertriebene Gesundheit

Wie glaubwürdig die Medizinchecks der Präsidenten sind, ist spätestens seit Donald Trump umstritten. 2018 attestierte der damalige Chefmediziner im Weissen Haus, Ronny Jackson, ihm in übertrieben wirkenden Lobeshymnen eine exzellente Gesundheit und eine tadellose geistige Verfassung. Unter anderem sagte Jackson, Trump hätte, auch aufgrund seiner hervorragenden Gene, 200 Jahre alt werden können – wenn er sich nur besser ernährt hätte.

Jackson wurde wenig später von Trump als Minister für die Angelegenheiten von Kriegsveteranen für einen Kabinettsposten vorgeschlagen. Allerdings zog der Mediziner seine Bewerbung zurück, nachdem Vorwürfe gegen ihn laut geworden waren, die sich unter anderem auch um Alkoholmissbrauch im Job drehten.

Ganz anders läuft es in Russland. Der Kreml hütet den Gesundheitszustand des russischen Präsidenten wie zu Sowjetzeiten wie ein Staatsgeheimnis. Dass Kremlchef Wladimir Putin auch mit 66 Jahren topfit ist, sollen regelmässig Bilder beim Judo und beim Eishockeyspielen zeigen.

Die Botschaft ist: Wer so aktiv ist und im Judo seinem schwarzen Gürtel noch alle Ehre macht, dem kann nichts fehlen. Fast schon Kultstatus haben seine Auftritte mit freiem Oberkörper – als scheinbar kerngesunder Naturbursche beim Angeln oder Reiten. Aber auch schon bei einem öffentlichen Arztbesuch hat er sich seine Fitness bescheinigen lassen.

Dabei gilt in Russland die Devise, dass der Präsident nicht sich selbst gehört: Gerade weil in einer Autokratie wie Russland alle wichtigen Entscheidungen von einem Menschen getroffen werden, träfe eine Krankheit des Präsidenten das Land bis ins Mark.

Wohl auch deshalb gab es 2012 einigen Wirbel: Wegen einer monatelangen Reisepause gab es Spekulationen über Russlands «Rückgrat Nummer eins», weil sich Putin vom türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan in den Sessel helfen liess. Auch bei einem Besuch von Angela Merkel in Moskau empfing er die Kanzlerin sitzend.

Deutlicher, als dass Putin eine ältere Sportverletzung plagen könnte, wurde Kremlsprecher Dmitri Peskow damals nicht. Hartnäckig hielten sich aber Gerüchte, der Tierschützer Putin habe sich bei einem Flug in einem Spezialgerät zusammen mit seltenen sibirischen Kranichen eine Rückenverletzung zugezogen.

Tabus in der arabischen Welt

In der arabischen Welt ist die Gesundheit der Staats- und Regierungschefs ebenfalls ein grosses Tabu – und doch ein grosses Thema, weil viele Politiker in hohem Alter sind. Algeriens Präsident Abdelaziz Bouteflika (82) sass seit einem Schlaganfall 2003 im Rollstuhl und trat kaum noch öffentlich in Erscheinung. Algerische Karikaturisten stellten ihn oft als Gespenst dar. Immer wieder flog er zu Behandlungen in die Schweiz. Offizielle Informationen gab es dazu fast nie.

Wenn es doch einmal Informationen gibt, schürt das gleich Gerüchte. Erst vor zwei Wochen teilte das tunesische Präsidialamt mit, dass der 92 Jahre alte Präsident Beji Caid Essebsi ins Krankenhaus gebracht werden musste. Sofort kursierten wilde Gerüchte, die den Präsidenten schon für tot erklärten. Erst spät gab es ein Foto des Präsidialamtes, das den Staatschef im Kreis der Ärzte zeigte – und bis heute keine Erklärung für den Krankenhausaufenthalt.

Im Vatikan gilt eine ganz radikale Devise: «Päpste sind nicht krank, Päpste sterben.» Im Klartext: Über die Gesundheit des Kirchenführers wird zu Lebzeiten nicht gesprochen, bekannt gegeben wird erst der Tod. Im Fall des an Parkinson erkrankten Papstes Johannes Paul II. klang der erste Hinweis darauf recht umwölkt: Der damalige Papst-Sprecher Joaquín Navarro-Valls sprach damals von einer «Krankheit extra-pyramidalen Ursprungs». Und doch war diese Offenheit für manche Kirchenobere ein «Skandal». Zuletzt musste der Sprecher über den Todeskampf Johannes Pauls berichten – und er tat dies fast minuziös.

Bilder des Tages
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Zum WM-Qualifikationsspiel Iran gegen Kambodscha kamen zwischen 3500 und 4000 Iranerinnen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/11/b2f48457-fb81-4115-a67e-03ca7fc74088.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Abschied: Kerzen, Blumen und handgeschriebene Botschaften stehen vor dem Wohnhaus des Sängers Karel Gott, der am 1. Oktober im Alter von 80 Jahren gestorben ist. Heute nehmen die Fans des Schlagerstars Abschied von ihrem Idol. In der tschechischen Hauptstadt werden hunderttausende Menschen erwartet.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/834d3163-afc4-45b0-aaa4-ec510afa469b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Als Holly und Chris Persic aus dem Grossraum Pittsburgh, USA, ihren Wagen starten wollten, roch es verbrannt. Beim Blick in den Motorraum erklärte sich auch warum: Eichhörnchen hatten das trockene Plätzchen als Ort für die Wintervorräte entdeckt. Sie deponierten unter der Motorhaube über 200 Walnüsse und jede Menge Material für den Nestbau.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/7e79303d-6b16-4280-a3da-e24f729416bf.jpeg?rect=0%2C102%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein abgebranntes Haus und ein ausgebranntes Auto stehen in dem Ort Rappville im Bundesstaat New South Wales. Buschbrände haben im Osten Australiens Dutzende Wohnhäuser und andere Gebäude zerstört.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/3bdbe9ce-9518-4b20-b5ad-acfce61cb408.jpeg?rect=0%2C37%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bis die Blase platzt: Ein Börsenhändler sitzt vor Monitoren an der New Yorker Stock Exchange. Kurz vor weiteren Handelsgesprächen hat sich der Ton zwischen den USA und China wieder verschärft. Das bekamen auch die Anleger an der Wall Street zu spüren.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/b9252662-9029-4829-b157-ac1ccfe6b0bd.jpeg?rect=0%2C120%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Idylle? Ein Fischer segelt in Port-Au-Prince an einem Steg vorbei, auf dem Jungen fischen. Seit Wochen herrscht in Haiti eine politische Krise. Demonstranten fordern den Rücktritt von Präsident Jovenel Moïse. Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpa<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/10/fcec5cd0-966e-4b0b-94d3-7ac6ef91a83b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Platz da! 488 Tonnen schwer, 70 Meter lang und 4 Meter breit: Ein riesiger Schwertransporter legt den Verkehr auf der Autobahn 1 bei Hamburg lahm. Das Transportgut: ein Transformator für ein nahe gelegenes Umspannwerk.<br/>Bild: Keystone, dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/49aa455b-5aef-4255-bba5-49a2b12f2e11.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rücksichtslos rammte «Big Boy» die Glastür eines Wohnhauses in Sullivan Township, Ohio, ein, um sich Zugang zu verschaffen. Erst im warmen Bad des Hauses war der Ziegenbock, der von einer meilenweit entfernten Farm entlaufen war, dann am Ziel seiner Wünsche angekommen und machte es sich gemütlich.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/0fbeefdd-3446-4ec0-b41c-018325fd3393.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Wurfgeschosse: Zwei Soldaten der Ehrengarde der US-amerikanischen Luftwaffe bei einer Übung vor dem Reflexionsbecken am Lincoln Memorial in Washington.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/ba372131-30e8-4cb8-a92d-58f8295649ec.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Bushaldestelle»: Die Aufnahme mit einer Drohne zeigt, wie extrem dicht gepackt alte Busse des Verbandes RétroBus Léman (ARBL) in ihrem Depot in Moudon beieinander stehen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/bd3b5402-0c32-4483-8da2-a71ea2d3cae0.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Neue Garnelenart im Aquarium entdeckt: In einem Aquarium im «Haus des Meeres» in Wien ist von Meeresbiologen eine bisher unbekannte und nicht dokumentierte Garnelenart entdeckt worden. Die Krebstiere wurden im Rahmen von Routineuntersuchungen gefunden und kamen vermutlich als «blinde Passagiere» in Spalten von Steinen aus einem Meeresgebiet zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und den Philippinen nach Wien.<br/>Bild: Helmuth Goldammer/Haus des Meeres /dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/9/adced79c-20a4-493f-8911-7b51083d388c.jpeg?rect=0%2C99%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Harmonie: Ein Stehpaddler ist auf dem Fluss Ottawa in der kanadischen Provinz Ontario unterwegs.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/e098d4f7-9ddb-4fec-a49b-eb35c8461591.jpeg?rect=0%2C72%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Zelten in der City: Mitten in der Londoner Innenstadt haben Aktivisten der Klimabewegung «Extinction Rebellion» ihr Camp aufgeschlagen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/9cc87510-5303-49cb-8fa9-84cae559e78b.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Den rund 132 Millionen Jahre alten Zahn eines Pliosauriers haben Forscher bei einer paläontologischen Grabung im Jahr 2018 beim österreichischen Ebensee in der Schicht mit der Nummer 41 entdeckt. Wie sie nun berichteten, handelt es sich um den ersten Nachweis der gigantischen Meeres-Räuber&nbsp; im gesamten Alpenraum. Vergleichbare Funde aus jener Zeit wurden lediglich vor rund 110 Jahren in Neuchâtel gemacht.<br/>Bild: APA/NHM Wien/Lukender via Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/775cf002-c51a-42ed-ab6b-907fe1313a44.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Einsamer «Heuler»: Dieser kleine Seehund hat sich ins Hamburger Hafenbecken verirrt. «Er ist soweit fidel, aber eben entkräftet», sagt der Seehundbeauftragte der Hansestadt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/c1618154-e625-494d-8509-5ce6578dbe97.jpeg?rect=0%2C114%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Gemeine Hinterlassenschaft: Soldaten in Quito, Ecuador, versuchen, einen grossen Stein weg zu schieben, nachdem er von Demonstranten zur Strassenblockade platziert worden war. Wegen der Proteste und Ausschreitungen gegen die Erhöhung der Spritpreise hat Präsident Moreno für 60 Tage den Ausnahmezustand verhängt.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/8/1359c5f4-e4ae-4567-806b-f61accdb1657.jpeg?rect=0%2C45%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Chaos: Ein Lastwagen ist im hessischen Limburg auf mehrere Fahrzeuge aufgefahren. Neun Menschen wurden dabei verletzt. Der Fahrer hatte den Lkw zuvor in unmittelbarer Nähe des Schauplatzes gestohlen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0ecd3427-dcfd-485c-a5cf-09b3b2f7c244.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Nicht nur mit einer gruselig geschnitzten Fratze zu Halloween können einem Kürbisse gehörigen Respekt einjagen: Mitarbeiter der Juckerfarm bringen mit einem Gabelstapler ein monströses Exemplar zur Schweizer Meisterschaft im Kürbiswiegen auf dem Bächlihof in Jona.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/5109add9-fe5f-4df3-8d8b-1ac5179d31d0.jpeg?rect=0%2C82%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auszapft is: Bedienungen feiern das Ende der harten Arbeit auf der Wiesn. Das Münchner Oktoberfest ist zu Ende.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/0c1ee530-7451-488a-bc9b-5cd9e664d325.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lady in Red: Aktivisten der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion (Rebellion gegen das Aussterben) nehmen, ganz in rot gekleidet, an einem Protest in Sydney teil.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/7/7f7f9ae3-fbae-4ac7-b705-1ef894dd4cd2.jpeg?rect=0%2C114%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Steiniges Plätzchen: Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich anlässlich seines 67. Geburtstags bei einem Ausflug ins herbstliche Sibirien wieder mal PR-trächtig als harter Naturbursche ablichten lassen. Ganz zufrieden sieht er auf seinem Felsen allerdings nicht aus.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/9021753e-ac1c-4489-841e-16fcef7058e9.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Bald soll beides verboten sein. Viele Touristen klettern auf Australiens «Heiligen Berg», den Uluru (Ayers Rock) hinauf. Der Berg darf vom 26. Oktober 2019 an nicht mehr von Touristen bestiegen werden.<br/>Bild: Christoph Sator/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2b593ae4-306e-4c81-89eb-93627c092734.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2b593ae4-306e-4c81-89eb-93627c092734.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2b593ae4-306e-4c81-89eb-93627c092734.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2b593ae4-306e-4c81-89eb-93627c092734.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2b593ae4-306e-4c81-89eb-93627c092734.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2b593ae4-306e-4c81-89eb-93627c092734.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Während der Rugby-Weltmeisterschaft in Japan führen neuseeländische Spieler den Haka im Tokio-Stadion aus.<br/>Bild: Adam Davy/PA Wire/dpa<br><br></p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2a195883-0a61-4b40-a62c-7b2dc80b9eb2.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2a195883-0a61-4b40-a62c-7b2dc80b9eb2.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2a195883-0a61-4b40-a62c-7b2dc80b9eb2.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2a195883-0a61-4b40-a62c-7b2dc80b9eb2.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2a195883-0a61-4b40-a62c-7b2dc80b9eb2.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/6/2a195883-0a61-4b40-a62c-7b2dc80b9eb2.jpeg?rect=0%2C75%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Papst Franziskus hat eine Synode mit dem Schwerpunkt Amazonas einberufen. Die Kirche will sich stärker für den Regenwald und seine indigenen Völker einsetzen. Während einer Messe trifft Franziskus auf einen indigen Vertreter.<br/>Bild: Andrew Medichini/AP/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/d22db950-f6e0-4298-8929-7718e8771ac7.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/d22db950-f6e0-4298-8929-7718e8771ac7.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/d22db950-f6e0-4298-8929-7718e8771ac7.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/d22db950-f6e0-4298-8929-7718e8771ac7.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/d22db950-f6e0-4298-8929-7718e8771ac7.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/d22db950-f6e0-4298-8929-7718e8771ac7.jpeg?rect=0%2C62%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Eines der beiden Panda-Jungtiere liegt im Zoo Berlin auf einer Waage. Beide bringen nun jeweils stolze 1400 Gramm auf die Waage. Bei der Geburt waren es gerade mal 186 und 136 Gramm gewesen. Auch das für die Art charakteristische schwarz-weisse Fell haben die Zwillinge bereits.<br/>Bild: Zoo Berlin/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/acbeb849-fc60-4940-a6d7-8c47745954f4.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/acbeb849-fc60-4940-a6d7-8c47745954f4.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/acbeb849-fc60-4940-a6d7-8c47745954f4.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/acbeb849-fc60-4940-a6d7-8c47745954f4.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/acbeb849-fc60-4940-a6d7-8c47745954f4.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/acbeb849-fc60-4940-a6d7-8c47745954f4.jpeg?rect=0%2C11%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Ein Teilnehmer der Messe Comic Con wacht am Messeort in New York über ein Baby.<br/>Bild: Charles Sykes/Invision/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/8a9eb168-617f-4572-93b3-ac5f3c2abe43.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/8a9eb168-617f-4572-93b3-ac5f3c2abe43.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/8a9eb168-617f-4572-93b3-ac5f3c2abe43.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/8a9eb168-617f-4572-93b3-ac5f3c2abe43.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/8a9eb168-617f-4572-93b3-ac5f3c2abe43.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/5/8a9eb168-617f-4572-93b3-ac5f3c2abe43.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Von der Egelseebrücke im deutschen Bundesland Baden-Württemberg liegen nur noch Trümmer im Flussbett der Enz. Die Brücke wurde kontrolliert gesprengt, da sie zu klein für den Verkehr war. Eine neue Brücke soll an gleicher Stelle gebaut werden.<br/>Bild: Christoph Schmidt/dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/97b422e3-617d-4e94-a5a0-8ebaedd0d5c1.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/97b422e3-617d-4e94-a5a0-8ebaedd0d5c1.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/97b422e3-617d-4e94-a5a0-8ebaedd0d5c1.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/97b422e3-617d-4e94-a5a0-8ebaedd0d5c1.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/97b422e3-617d-4e94-a5a0-8ebaedd0d5c1.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/97b422e3-617d-4e94-a5a0-8ebaedd0d5c1.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Man könnte es als Rache der Natur an der Technik deuten: In Dortmund, Deutschland, ist ein 30 Meter hoher Kastanienbaum umgestürzt und hat bei der Gelegenheit gleich acht Autos unter sich begraben. Vier der Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, vier immerhin leicht. Verletzte gab es nicht.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/c28e2c61-1e22-47dc-838b-ef19261b26ed.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/c28e2c61-1e22-47dc-838b-ef19261b26ed.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/c28e2c61-1e22-47dc-838b-ef19261b26ed.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/c28e2c61-1e22-47dc-838b-ef19261b26ed.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/c28e2c61-1e22-47dc-838b-ef19261b26ed.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/10/4/c28e2c61-1e22-47dc-838b-ef19261b26ed.jpeg?rect=0%2C51%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Scheinbar eine religiöse Angelegenheit: Ein Anhänger des chinesischen Bang Neow-Schreins schiebt sich bei der Prozession des jährlichen vegetarischen Festivals in Phuket, Thailand, eine Pistole durch den Mund. Der Grund dafür ist nicht bekannt – das Schiesseisen ist aber immerhin sogar vegan.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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