Sophie Ward, eine junge Studentin aus London, litt an starken Kopf- und Gliederschmerzen, war lichtempfindlich und ständig extrem müde. Im Spital teilte man der 20-Jährigen schliesslich mit, dass sie eine Grippe hätte. Die Ärzte rieten ihr, sich zu Hause auszuruhen.
Doch am nächsten Morgen verschlechterte sich ihr Zustand dramatisch. Sie wurde erneut ins Spital gebracht, doch dort kam jede Hilfe zu spät. Sophie starb an einer septischen Meningitis, also an einer Hirnhautentzündung. Ihr Vater erzählt, dass sie sogar aus den Augen geblutet habe, wie «Daily Mail» schreibt.
Fall wird derzeit untersucht
Die Familie ist untröstlich über den Verlust ihrer Tochter. «Sie war lustig und sanftmütig. Wenn man Sophies Elternteil war, konnte man sich glücklich schätzen. Sie war so ein erfüllter Mensch», sagt Paul Ward.
In Gedenken an seine Tochter hat er 20'000 Pfund, rund 22'700 Franken, an die Wohltätigkeitsorganisation Meningitis Now gesammelt.
Aktuell wird der Fall am Barnet Coroner’s Court im Norden Londons untersucht, um herauszufinden, ob Sophies Tod vermeidbar gewesen wäre.
Die Redaktorin hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.