Laut südkoreanischen AngabenNordkorea feuert mehrere Kurzstreckenraketen ab
SDA
26.5.2026 - 08:34
HANDOUT – Die von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA am 27.01.2026 zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt nach Angaben von KCNA den Test von ballistischen Raketen an einem nicht genannten Ort. Foto: Uncredited/KCNA/KNS/dpa – ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Keystone
Nordkorea hat nach Angaben der südkoreanischen Militärführung mehrere Kurzstreckenraketen sowie andere Flugobjekte abgefeuert. Die Raketen seien im Umkreis der nordkoreanischen Stadt Chongju nahe der Westküste des Landes gestartet worden und hätten eine Flugreichweite von 80 Kilometern erzielt, teilte Südkoreas Generalstab mit. Aufgrund der Möglichkeit weiterer Raketentests aus Nordkorea werde man die höchste Alarmbereitschaft aufrechterhalten.
Keystone-SDA
26.05.2026, 08:34
26.05.2026, 11:18
SDA
Es handelt sich um Nordkoreas insgesamt achten ballistischen Raketentest in diesem Jahr. Zuletzt hatte das Land am 19. April mehrere Kurzstreckenraketen abgefeuert. Nordkorea ist es gemäss mehreren Resolutionen des UN-Sicherheitsrats grundsätzlich untersagt, ballistische Raketen abzufeuern.
Zuvor hatte Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf südkoreanische Regierungsvertreter berichtet, dass Chinas Staatschef Xi Jinping möglicherweise noch in diesem Monat den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un in Pjöngjang treffen könnte. Von offizieller Seite wurde der Staatsbesuch bislang nicht bestätigt.
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Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
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