blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Justiz

Südkoreas suspendierter Präsident erscheint nicht zur Vorladung

Südkoreas suspendierter Präsident Yoon Suk Yeol hat eine weitere Vorladung wegen der zeitweiligen Ausrufung des Kriegsrechts ignoriert. (Archivbild)

Südkoreas suspendierter Präsident Yoon Suk Yeol hat eine weitere Vorladung wegen der zeitweiligen Ausrufung des Kriegsrechts ignoriert. (Archivbild)

Keystone

Südkoreas suspendierter Präsident Yoon Suk Yeol hat eine weitere Vorladung wegen der zeitweiligen Ausrufung des Kriegsrechts ignoriert. Ermittler hatten Yoon für Mittwochmorgen (Ortszeit) vorgeladen, doch der Politiker weigerte sich zu erscheinen.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

25.12.2024, 05:25

Schon am vergangenen Mittwoch war der suspendierte Staatschef nicht zu einer Anhörung gekommen, zu der er vorgeladen war, und hatte auch keine Erklärung für seine Abwesenheit gegeben.

Gegen Yoon ermitteln sowohl die südkoreanische Staatsanwaltschaft als auch ein gemeinsames Komitee von Polizei, Antikorruptionsbehörde und Verteidigungsministerium. Dieses soll die Umstände der umstrittenen Ausrufung des Kriegsrechts Anfang Dezember prüfen. Dem Präsidenten und einigen seiner engsten Vertrauten droht eine lebenslange Haftstrafe oder sogar die Todesstrafe, falls sie für schuldig befunden werden. Nach Yoons erster Verweigerung hatte der Leiter der Antikorruptionsbehörde, Oh Dong Woon, erklärt, es werde auch ein Haftbefehl gegen den Staatschef erwogen.

Yoon hat Kriegsrecht ausgerufen

Präsident Yoon hatte am 3. Dezember kurzzeitig das Kriegsrecht ausgerufen. Er hatte angesichts eines Haushaltsstreits überraschend von dieser Massnahme Gebrauch gemacht und damit das In- und Ausland aufgeschreckt. Das von der Opposition dominierte Parlament hatte jedoch in einer dramatischen Sitzung von seinem Vetorecht Gebrauch gemacht, woraufhin Yoon das Kriegsrecht nach wenigen Stunden wieder aufhob. Seitdem gab es in Südkorea Massenproteste gegen den Staatschef.

Am Samstag hatte das Parlament in Seoul mit Hilfe von Stimmen aus Yoons PP-Partei für eine Amtsenthebung des Präsidenten gestimmt. Damit ist Yoon nun offiziell von seinem Amt suspendiert, die Amtsgeschäfte des Präsidenten übernahm Ministerpräsident Han Duck Soo. Die Amtsenthebung muss nun durch das Verfassungsgericht bestätigt werden, die Richter haben sechs Monate Zeit für eine Entscheidung.

Mehr zum Thema

Kann er das Amt retten?
Kann er das Amt retten?

König Charles III. ernennt Andy Burnham zum nächsten Premierminister

Rücktritt von Spahn
Rücktritt von Spahn

Familie statt Fraktion: Abrupter Sturz eines Aufsteigers

7
Nachhaltigkeit

Grosse Firmen dürfen unverkaufte Mode nicht mehr wegwerfen

Justiz schiebt Riegel vor
Justiz schiebt Riegel vor

Deshalb darf Milei Bolsonaro nicht besuchen

Meistgelesen

1Paredes rastet nach Final-Pleite komplett aus und löst Rudelbildung aus
2Spaniens Weltmeister lassen Messi weinen – und Trump schleicht sich aufs Pokal-Foto
3«Diese Scheisse ist lächerlich – was zum Teufel macht Tom Cruise da?»
4Zürcher Coiffeur testet die 4-Tage-Woche – mit überraschendem Fazit
5Spanien krönt sich zum Weltmeister!
Südkoreas suspendierter Präsident erscheint nicht zur Vorladung