Ursula von der Leyen wird neue EU-Kommissionspräsidentin

16.7.2019 - 10:50, tafi/DPA/SDA

Eine Grundsatzrede, eine stundenlange Debatte – und dann die Stunde der Wahrheit: Die deutsche Politikerin Ursula von der Leyen hat die Wahl zur EU-Kommissionschefin gewonnen.

Ursula von der Leyen ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur als Präsidentin der Europäischen Kommission bestätigt worden. Die CDU-Politikerin errang am Dienstag im Europaparlament 383 Stimmen und damit die nötige absolute Mehrheit der 747 Abgeordneten, wie Parlamentspräsident David Sassoli mitteilte. Sie kann damit am 1. November die Nachfolge des Luxemburgers Jean-Claude Juncker antreten.

Ursula von der Leyen stellte sich am heutigen Dienstag zur Wahl als EU-Kommissionspräsidentin – und sie musste bis zur letzten Minute um eine Mehrheit im Europaparlament kämpfen. Die geheime Abstimmung war für 18 Uhr angesetzt. Nun wurden die Stimmen ausgezählt. Die 60-Jährige ist damit die erste Frau an der Spitze der mächtigen EU-Behörde.

In ihrer emotionalen Bewerbungsrede hatte die deutsche CDU-Politikerin noch einmal die europäische Einheit beschworen. Nur dann könne sich Europa in der Welt behaupten, sagte sie am Morgen im Europaparlament in Strassburg.

Für die Wahl brauchte von der Leyen die absolute Mehrheit der derzeit 747 Abgeordneten. Es mussten also mindestens 374 Parlamentarier für sie stimmen. Die Mehrheitsverhältnisse waren weiter unklar, von der Leyen brauchte jede Stimme.

Im Europawahlkampf war von der Leyen nicht als Spitzenkandidatin angetreten. Eigentlich war vorgesehen, dass der Kommissionspräsident aus dem Kreis der Spitzenkandidaten gewählt wird. Von ihnen konnte sich aber keiner durchsetzen.

Das EU-Parlament hat am Dienstag in Strassburg Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gewählt.
Bild: KEYSTONE/EPA MTI/SZILARD KOSZTICSAK

Die Staats- und Regierungschefs nominierten daher die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen für das Amt. Diese Abkehr vom Spitzenkandidatenprinzip stiess im Parlament auf Kritik. 

Ihre politischen Leitlinien legte von der Leyen in einem mehr als 20-seitigen Dokument dar, das am Dienstag zur Parlamentsabstimmung veröffentlicht wurde. Es trägt die Überschrift «Eine Union, die mehr erreichen will – Meine Agenda für Europa». Arbeitsschwerpunkte darin sind unter anderem der Klimaschutz, die Wirtschafts- und Migrationspolitik sowie die Rolle der EU in der Welt. «Ich sehe die kommenden fünf Jahre als Chance für Europa – um zu Hause über sich hinauszuwachsen und damit eine Führungsrolle in der Welt zu übernehmen», schreibt von der Leyen darin.

Von der Leyen bekräftigte in der Debatte am Morgen ihr Versprechen für ein klimaneutrales Europa bis 2050 und eine Senkung der Treibhausgase um bis zu 55 Prozent bis 2030. «Unsere drängendste Aufgabe ist es, unsere Planeten gesund zu halten», sagte von der Leyen. Sie kündigte eine Klimaförderbank an, die Investitionen von bis zu einer Billion Euro auslösen soll.

Web-Giganten zur Kasse bitten

Nach dem Willen von Ursula von der Leyen sollen grosse Internetkonzerne in Europa stärker besteuert werden. «Es ist nicht akzeptabel, dass sie Profite machen und keine Steuern zahlen», sagte sie. «Wenn sie profitieren wollen, müssen sie auch die Kosten tragen.»

Eine Verlängerung der Austrittsfrist für Grossbritannien wäre möglich, wenn es gute Gründe gäbe, sagte sie und löste damit Protestrufe der Brexit-Partei im Parlament aus. Zur Entscheidung der Briten für den EU-Austritt 2016 meinte von der Leyen: «Das ist eine ernste Entscheidung. Wir bedauern sie, aber wir respektieren sie.»

Im Falle ihrer Wahl kündigte Ursula von der Leyen an, sich dafür einzusetzen, dass die Posten der Kommissare jeweils zur Hälfte mit Frauen und Männer besetzt werden. Wenn die EU-Mitgliedsstaaten nicht genügend Kommissarinnen vorschlagen, werde sie nicht zögern, neue Namen zu fordern. In der Vergangenheit habe der Anteil der weiblichen Kommissare bei nur rund 20 Prozent gelegen, kritisierte die 60-Jährige.

Das EU-Parlament hat am Dienstag in Strassburg Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kommissionspräsidentin und Nachfolgerin von Jean-Claude Juncker gewählt. (Archiv)
Bild: KEYSTONE/AP/VIRGINIA MAYO

Während Ursula von der Leyen in der anschliessenden Debatte Lob und Unterstützung von der EVP und den Liberalen bekam, zeigten sich die Grünen skeptisch. Fraktionschef Philippe Lamberts bemängelte, dass die Kandidatin das Thema Umwelt auf das Klima reduziere. Es habe «nicht ein einziges Wort von Ihnen zur Artenvielfalt oder zur Tatsache, dass Ressourcen wie etwa Wasser knapp werden», gegeben. 

Reaktionen auf von der Leyens Rede: loben und toben

Für die Rechtspopulisten trat AfD-Politiker Jörg Meuthen ans Mikrofon und stellte von der Leyens Eignung generell in Frage. Die Politikerin habe in ihren Ministerämtern in Deutschland versagt, und etwa die Bundeswehr «zu Tode gespart». So jemand könne das höchste EU-Amt nicht ausfüllen.

Die liberale EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat hingegen zur Wahl Ursula von der Leyens als Kommissionschefin aufgerufen. «Starke, warme, ausbalancierte Rede», schrieb Vestager am Dienstag im Kurznachrichtendienst Twitter. «Wählt #vonderLeyen"».

Auch der sozialdemokratische Kommissionsvizepräsident Frans Timmermans signalisierte Unterstützung. Es sei gut zu sehen, dass von der Leyens Programm die zentralen Versprechen seiner Wahlkampagne aufgegriffen habe – Klimaschutz, Mindestlöhne und den Einsatz für Rechtsstaat und europäische Werte, schrieb er auf Twitter.

Timmermans und Vestager wollten ursprünglich selbst an die Spitze der EU-Kommission. Sie konnten aber unter den EU-Staats- und Regierungschefs und im Europaparlament keine Mehrheit sammeln.

Die eine Chance

Ursula von der Leyen hatte am Montag noch einmal mit neuen Zusagen an die Abgeordneten um Unterstützung geworben. Um ihrer Bewerbung Nachdruck zu verleihen, hatte sie sogar ihren Rücktritt als deutsche Verteidigungsministerin angekündigt.

Nun, da sie offiziell gewählt worden ist, tritt von der Leyen voraussichtlich am 1. November die Nachfolge des Luxemburgers Jean-Claude Juncker an und bestimmt für fünf Jahre Politik und Prioritäten der EU mit.  Wäre sie durchgefallen, hätte der Rat der EU-Staats- und Regierungschefs binnen eines Monats einen neuen Vorschlag machen müssen.

Sozialdemokraten waren sich uneins

Der deutsche SPD-Politiker und Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD) warb offen für die Wahl von der Leyens. Er stellte sich am Montag klar gegen die Kritik aus seiner Partei und sagte der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung»: «Ich empfehle Ursula von der Leyen als Kommissionspräsidentin. Alles andere würde eine Schwächung der Europäischen Union bedeuten. Und das kann niemand wollen.»

Bei einer Sitzung der sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament gab es am Montagabend nach Angaben von Teilnehmern ebenfalls positive Stimmen. Dies habe sich vor allem auf einen achtseitigen Brief von der Leyens an die Fraktionsspitze bezogen, in dem die Kandidatin nochmals Zusagen in der Sozial-, Wirtschafts- und Klimapolitik machte. Dieser sei konkreter und sozialdemokratischen Zielen näher als von der Leyens Auftritt letzte Woche, hiess es.

Jede Stimme zählte

Doch gab es auch Misstrauen, ob sie die Zusagen einhalte. Einige Abgeordnete lehnten die Kandidatin aus prinzipiellen Erwägungen ab. Dies galt auch für die rechtsnationale Fraktion EKR, die von der Leyen zunächst Wohlwollen signalisiert hatte, dann aber wieder etwas auf Distanz gegangen war.

Für die Wahl benötigte von der Leyen die absolute Mehrheit der derzeit 747 Abgeordneten. Es mussten also mindestens 374 Abgeordnete für sie stimmen. Deutlich hinter die CDU-Politikerin gestellt, hatte sich nur die eigene Parteienfamilie EVP mit 182 Sitzen. Sie brauchte jedoch auch Stimmen aus der sozialdemokratischen Gruppe mit 153 Sitzen und von den Liberalen, die insgesamt 108 Mandate haben.

Von der Leyen machte ihren Verzicht auf das Amt der Verteidigungsministerin am Montagnachmittag mit einem Tweet unter dem Titel «Meine Entscheidung für Europa» bekannt: «Ich möchte morgen das Vertrauen des Europäischen Parlaments gewinnen. Unabhängig vom Ausgang werde ich am Mittwoch als Verteidigungsministerin zurücktreten, um meine volle Kraft in den Dienst von Europa zu stellen.»

Bilder des Tages

Nachdem vor einigen Jahren vier Arbeiter in der Ruine eines alten englischen Kohlekraftwerks starben, wurde die Reste nun weggesprengt.
In Spanien geniessen zwei junge Flamingos die Freiheit: Sie waren in einer grossen Berungungsaktion kurz zuvor markiert worden.
Ein Löschflugzeug holt sich am Strand von Gran Canaria frisches Wasser: Auf der Insel ist erneut ein Waldbrand ausgebrochen, der tausende Menschen bedroht.
Ein Arbeiter steht an einer Öffnung am Bug des Kreuzfahrtschiffs «Norwegian Encore», während es das Baudock der Meyer Werft verlässt.
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Daten der britischen Tierschutzorganisation RSPCA besagen, dass sich die Zahl von plastikgeschädigten Robben auf einem neuen Höchststand befindet.<br/>Bild: Giddens/PA Wire</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/9353c89f-b1a1-4ac9-8859-5376d6c4fe3d.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Tschechische Touristen wähnten sich beim Kajak-Fahren in Alaskas Tutka Bay in einem Endzeit-Szenario, als sie im Wasser plötzlich Hunderte tote Lachse treiben sahen. Auf Facebook vermuteten sie, dass die Tiere verendeten, weil das Wasser aufgrund des Klimawandels zu warm wurde. Nun gab eine nahgelegene Zuchtstation bekannt, dass die Tiere bei einem Unfall in einem Netz verendeten, dass anschliessend aufriss.<br/>Bild: hgm-press</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/42f8f4d7-c1ee-477d-829d-ee56462fe92f.jpeg?rect=0%2C57%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Lastwagen steckt extrem in der Klemme: Bei Passau in Bayern steckt ein Sattelschlepper seit Tagen auf einer Strasse fest und droht auf Bahngleise zu stürzen. Der ortsunkundige Fahrer des Lastwagens war in die für das Gespann zu enge Strasse gefahren und an einer Leitplanke hängengeblieben. Zwei Bergungsversuche waren bisher gescheitert. Anwohner können mit ihren Autos nicht mehr zu ihren Anwesen fahren und der Bahnverkehr über die nahegelegenen Bahngleise steht still.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/437c48c7-0d82-43d8-bd53-03a7633b3522.jpeg?rect=0%2C73%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Massage für Mutige: Auf den Philippinen kann man sic him Zoo von Kalibo tierisch effektiv durchwalken lassen – und zwar von mehreren Pythons gleichzeitig.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/26bafeda-0da9-4b58-9482-0113cfbad481.jpeg?rect=0%2C63%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Diese Windeln waren wirklich voll: Das Hauptzollamt am Stuttgarter Flughafen hat in zwei unbenutzten Windeln 20&apos;000 Euro in bar entdeckt.<br/>Bild: Hauptzollamt Stuttgart</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/16/34bc4166-cb12-487a-be5b-b91df389a8a5.jpeg?rect=0%2C46%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Veteran bei der Arbeit: Mit einer Reihe von Veranstaltungen und Konzerten wird auf dem Festgelände von 1969 an «Woodstock» vor genau 50 Jahren erinnert.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/cb5aa4ed-87d1-4343-8c10-d464d1f670fe.jpeg?rect=0%2C119%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Mit aller Gewalt: Taifun «Krosa» hat im Westen Japans den Verkehr zum Erliegen gebracht und mehrere Menschen verletzt. Es war bereits der zehnte Taifun der Saison.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/7bb6fc3b-e272-47e9-b524-204f5d050650.jpeg?rect=0%2C151%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dieses Rauchzeichen bedeutet SOS: Im deutschen Wilhelmshaven ist in einem Entsorgungsbetrieb ein Feuer ausgebrochen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/93887c4c-a053-4b15-a8a2-a9086f22bd23.jpeg?rect=0%2C0%2C1300%2C730&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hochstapler: Die «Dare Devils», eine Motorradtruppe der indischen Armee, zeigt zum Tag der Unabhängigkeit des Landes von Grossbritannien, was sie drauf hat<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/6bcb802b-1618-4d97-bfc7-c0f1d22a8b98.jpeg?rect=0%2C117%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Hier sollte man Krokodile mögen: Zwei der Tiere in ihrem Gehege in der Thaketa Krokodilfarm in Yangon. Im Mai legten die Reptilien dort etwa 800 Eier, aus denen bisher mehr als 500 Krokodile geschlüpft sind.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/15/aa557bd7-74a6-489b-85af-cc4e740b189d.jpeg?rect=0%2C70%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Schönheit im Vergehen: Wissenschaftler untersuchen Gletscher auf Grönland. Anhand der Untersuchungen wollen sie Rückschlüsse zum fortschreitenden Abschmelzen des ewigen Eises ziehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/dc9826e2-485f-4c8a-9582-3d4cce1454fd.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Auf dem Halbtaucherschiff «Black Marlin» im Hafen von Rotterdam stapeln sich in diesem Moment angeblich insgesamt 18 Schiffsrümpfe für Binnenfrachter und ein Kranschiff. Die «Black Marlin» ist über 217 Meter lang, 42 Meter breit und hat die immense Tragfähigkeit von 57&apos;021 Tonnen.<br/>Bild: Keystone</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/f6b723c4-e457-4eb2-9e3e-4ece6dc78be7.jpeg?rect=0%2C257%2C3648%2C2049&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>«Maskierter» Einbrecher verwüstet Büroräume: Im deutschen Immenhausen alarmierte ein Mann die Polizei, weil er in den frühen Morgenstunden Licht in einer Autowerkstatt brennen sah und einen Einbruch vermutete. Der hatte auch tastächlich stattgefunden: Ein Waschbär war ins Gebäude gelangt und hatte hier drei Büros verwüstet. Es entstand ein Sachschaden von umgerechnet über 10‘000 Franken.<br/>Bild: Polizeipräsidium Hessen</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/22a3b224-d1ff-4283-9660-9436ed1f0390.jpeg?rect=0%2C29%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Alarmstufe zwei: Eine zwei Kilometer hohe Rauchsäule steigt aus dem Krater des mexikanischen Vulkans Popocatépelt auf. Die Nationale Zivilschutzbehörde hat deshalb Alarmstufe 2 eingerichtet, und empfiehlt der Bevölkerung, sich dem Vulkan nicht zu nähern. Foto: Gerardo Vieyra<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/4961691e-70b3-4be7-80af-4f08b0e44d87.jpeg?rect=0%2C81%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Flammendes Inferno: Hunderte Feuerwehrleute und freiwillige Helfer kämpfen auf der griechischen Insel Euböa weiter gegen die Flammen. Die Feuerfront nahe der Ortschaft Psachna hat eine Länge von mehr als elf Kilometern, heisst es.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/14/3c71c690-f8b6-46b2-a8ee-1398e743aa2c.jpeg?rect=0%2C79%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Rasende Reiter: Momentaufnahme von der Eröffnungsfeier eines Pferderennens im autonomen Bezirk Gannan in China. Insgesamt treten bei der sechstägigen Veranstaltung 52 Teams mit über 900 Pferden an.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/38ff817e-6028-4692-b9cd-87afb2634eec.jpeg?w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>In Italiens berühmtester Ausgrabungsstätte Pompeji haben Archäologen einen Fund gemacht, der Rätsel aufgibt. Sie legten eine Truhe mit exotischen Gegenständen frei, darunter Kristalle und Gesteine, aus Knochen gefertigte Knöpfe, orientalische Käfer, Amulette, Puppen, Glocken, Miniatur-Penisse und sogar ein kleiner Schädel. Der Fund könne Teil einer Art «Schatzkammer eines Zauberers» gewesen sein, mutmasst der Direktor der Ausgrabungsstätte, Massimo Osanna.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/56f98be1-c733-484a-b2f6-7a2479a5b626.jpeg?rect=0%2C0%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Dicke Luft im Gesundheitsamt: Junge indigene Frauen rauchen eine Pfeife, als sie ein Büro des Gesundheitsamts für Indigene Völker in Brasiliens Hauptstadt Brasilia besetzen. Die Frauen verschiedener Gemeinschaften forderten in traditionellen Kleidern bessere Gesundheitsbedingungen in ihren Regionen, die sie durch die Politik der rechten Regierung von Bolsonaro bedroht sehen.<br/>Bild: dpa</p>" } , { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/8/13/2babc4c4-7bdc-4bd8-8549-02bc9f6882e9.jpeg?rect=0%2C103%2C800%2C449&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "<h1>Bilder des Tages</h1><p>Moorhuhnjagd ganz analog: Mitglieder einer Jagdgesellschaft schiessen in einem Moor bei Kirriemour. Seit heute ist in Grossbritannien damit wieder offiziell die Jagd auf Moorhühner eröffnet.<br/>Bild: dpa</p>" } ]
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