Ein Einschussloch in der Windschutzscheibe eines Autos ist zu sehen, als Polizeibeamte einen Tatort nach einem Einsatz untersuchen, an dem Bundespolizisten beteiligt waren. Bei einem umstrittenen Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE im Bundesstaat Minnesota ist eine Frau durch einen Beamten erschossen worden. Foto: Tom Baker/AP/dpa
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Nach tödlichen Schüssen eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf eine Frau in Minneapolis hat der Gouverneur des Bundesstaats Minnesota US-Präsident Donald Trump attackiert. «Was wir hier sehen, sind die Folgen einer Regierungsführung, die darauf ausgelegt ist, Angst, Schlagzeilen und Konflikt zu erzeugen», sagte der Demokrat Tim Walz und ergänzte: «Diese Rücksichtslosigkeit hat heute jemanden das Leben gekostet.»
Keystone-SDA
08.01.2026, 00:15
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Bei dem umstrittenen ICE-Einsatz wurde eine Frau durch einen Beamten erschossen. Nach Angaben der Polizei befand sich die 37-Jährige in ihrem Fahrzeug und blockierte eine Strasse, als sich ein ICE-Beamter zu Fuss näherte. Das Auto setzte sich demnach in Bewegung, woraufhin mindestens zwei Schüsse fielen. Die Frau habe eine Kopfverletzung erlitten und sei im Krankenhaus für tot erklärt worden.
Das Heimatschutzministerium teilte auf der Plattform X mit, die Frau habe versucht, Einsatzkräfte zu überfahren. Heimatschutzministerin Kristi Noem sprach von einem «defensiven» Schusswaffeneinsatz zum Schutz der Beamten und Unbeteiligter.
Die Stadt Minneapolis widersprach dieser Darstellung deutlich. Der demokratische Bürgermeister Jacob Frey warf den Bundesbehörden vor, die Lage eskaliert zu haben. Eine ICE-Operation in Minneapolis und St. Paul, an der nach Angaben des Heimatschutzministeriums mehr als 2.000 Bundesbeamte beteiligt sind, läuft seit mehreren Tagen. Ziel der Einsätze sind demnach Ermittlungen im Zusammenhang mit mutmasslichem Betrug, unter anderem im Umfeld der somalischen Community.
Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften sie.
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O-Ton Johann Wadephul, CDU, Aussenminister
«Aber es ist klar, diese Position habe ich vertreten, und ich glaube, die sollte auch, dass Rasmussen weiter vertreten wird er auch weiterhin vertreten, dass die Zukunft Grönlands durch die Grönländer innen und Grönländer entschieden wird. Die Fragen der Souveränität des Staatsgebietes des Königreiches Dänemark wird durch Dänemark entschieden und durch niemanden anders.»
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