UkraineTote und Verletzte bei Angriffen auf ukrainische Städte
SDA
20.5.2026 - 10:42
HANDOUT – Auf diesem vom ukrainischen Katastrophenschutz zur Verfügung gestellten Foto löschen Rettungskräfte ein Feuer in einem Wohnhaus, das nach einem russischen Angriff auf Konotop in der Ukraine beschädigt wurde. Foto: Uncredited/Ukrainian Emergency Service/AP/dpa
Keystone
Russland hat auch in der Nacht wieder ukrainische Städte und Regionen angegriffen. Ukrainische Behörden meldeten nach russischen Drohnenangriffen mindestens zwei Tote, zahlreiche Verletzte sowie mehrere zerstörte Gebäude in den Städten Odessa, Dnipro und Konotop.
Keystone-SDA
20.05.2026, 10:42
SDA
In Dnipro seien zwei Menschen durch russische Angriffe getötet worden, teilte der Chef der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, auf Telegram mit. Es gebe sechs Verletzte. Wohnhäuser, ein Lebensmittellager sowie Autos seien beschädigt worden.
In dem Gebiet Sumy wurden in der Stadt Konotop mehrere Gebäude getroffen, wie Militärgouverneur Oleh Hryhorow auf Telegram schrieb. Dabei seien mindestens sechs Menschen verletzt worden. Der Bürgermeister der Stadt Konotop, Artem Semenichin, sagte laut einem Medienbericht, wegen Mangels an Rettungswagen würden die Verletzten in privaten Fahrzeugen in Krankenhäuser gebracht. Auch ein Museum sei beschädigt worden.
Drohnenangriff auf Odessa
Auch in Odessa wurden erneut mehrstöckige Wohnhäuser und Fahrzeuge getroffen, wie der Leiter der örtlichen Militärverwaltung, Serhij Lyssak, auf Telegram schrieb. Ein Gebäude sei durch den Angriff völlig zerstört worden. Information über Verletzte oder Todesopfer gab es zunächst nicht.
Der ukrainische Gasversorger Naftogaz berichtete, den vierten Tag in Folge sei seine Infrastruktur im nördlichen Gebiet Tschernihiw angegriffen worden.
Dnipro und Odessa werden von Russland immer wieder mit Raketen und Drohnen unterschiedlichen Typs attackiert. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen Russlands Angriffskrieg. Der russische Luftangriff zog sich nach Informationen der ukrainischen Luftwaffe in den Landesteilen Charkiw und Sumy bis in den Vormittag hinein.
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Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
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