«Trauma», «biologische Frau», «Sex» Trump-Regierung stuft 200 Wörter als «unerwünscht» ein

ai-scrape

12.3.2025 - 00:00

Die Trump-Regierung hat 200 Wörter von Regierungswebsites entfernen lassen.
Die Trump-Regierung hat 200 Wörter von Regierungswebsites entfernen lassen.
sda

Die Trump-Administration ändert Regierungsveröffentlichungen, um gegen Wokeismus vorzugehen. Die «New York Times» hat eine Liste verbotener Begriffe veröffentlicht.

Lea Oetiker

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Die Trump-Regierung hat etwa 200 Wörter und Phrasen von Regierungswebsites entfernt oder als unerwünscht eingestuft.
  • Darunter Begriffe wie «Feminismus», «biologische Frau» und «Klimakrise».
  • Über 250 Websites von Bundesbehörden wurden überarbeitet, um diese unerwünschten Begriffe zu entfernen oder zu ändern, wobei in einigen Fällen sogar die Vernichtung von Dokumenten gefordert wurde.

Die Trump-Regierung hat Massnahmen ergriffen, um bestimmte Begriffe von Regierungswebsites zu entfernen, da sie das Recht auf Meinungsfreiheit durch die Gender-Bewegung bedroht sieht. Laut der «New York Times» sind etwa 200 Wörter und Phrasen als unerwünscht oder fragwürdig eingestuft worden.

Begriffe wie «Feminismus», «biologische Frau» und «Sex» stehen im Fokus, da sie den Eindruck erwecken könnten, dass die Regierung Vielfalt und Gleichberechtigung fördert, was Trump wiederholt verneint hat.

Auch Wörter wie «Opfer», «Trauma» und «Klimakrise» sind betroffen. Der Golf von Mexiko wurde in «Golf von Amerika» umbenannt und steht ebenfalls auf der Liste.

@laine.bruzek

Free speechers, wya? 🚨 The Trump Administration is flagging, restricting, and even banning words from the federal government — and the list is unbelievable. Federal agencies have been told to remove or avoid hundreds of words from official use, according to newly uncovered government documents. These words include: ❌ "Female" and “Women” – But “men” is notably not on the list. ❌ “Black,” “Latinx,” “Native American” – But “white” is not on the list. "Race" and "Racism" are also on the list. ❌ “Climate science” ❌ “Diversity" and "inequality" ❌ “Disability” and "trauma" – making healthcare for everyone more difficult to study This isn’t just about language—it’s about erasing entire communities from federal policy. When the government refuses to acknowledge women, people of color, disabled people, and even climate science, it becomes easier to deny them rights, funding, and legal protections. If a problem isn’t named, it isn’t addressed. And that’s exactly the point. Silence is policy. Stay informed, stay loud. 🚨 #resist #greenscreenvideo

♬ Demise of a Nation - Secession Studios

Die «New York Times» hat diese Liste anhand von Dokumenten erstellt, die die Sprachregelungen der Trump-Regierung erläutern, darunter offizielle Richtlinien und interne Papiere.

Vernichtung von Dokumenten gefordert

In einigen Fällen wird die Entfernung bestimmter Begriffe von Websites gefordert oder die Vernichtung von Dokumenten, die diese enthalten könnten, einschliesslich Lehrplänen. Manchmal wird lediglich zu einem vorsichtigen Gebrauch der Ausdrücke geraten.

Die Verwendung bestimmter Wörter kann dazu führen, dass Förderanträge und Verträge zur Überprüfung markiert werden, da sie möglicherweise den Entscheidungen des Präsidenten widersprechen.

Die «New York Times» berichtet, dass über 250 Websites von Bundesbehörden seit Trumps Amtsantritt überarbeitet wurden, um die unerwünschten Begriffe zu entfernen oder zu ändern.

Ein Beispiel ist die Website des Stonewall-Monuments in New York, einem nationalen Denkmal für die LGBTQ-Bewegung. Dort wird nun nur noch von «LGB» oder «LGBQ» gesprochen, wobei das T für transgender weggelassen wurde.

DEI-Programme eingestellt

Kurz nach seinem Amtsantritt ordnete Präsident Trump an, Programme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) zu beenden. Die Regierung argumentiert, dass diese Programme unqualifizierte Personen in Behördenpositionen gebracht hätten.

Nach einem Flugzeugunglück in Washington Anfang des Jahres machte Trump DEI-Programme für die Einstellung unqualifizierter Fluglotsen verantwortlich, ohne Beweise für diese Behauptung zu liefern.

Die «New York Times» erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Liste oder der betroffenen Websites. Die tatsächliche Zahl der überarbeiteten Websites könnte höher sein.

Die Sprachregelungen der Trump-Regierung werden mit einem beispiellosen Druck durchgesetzt, was zu unerwarteten Ergebnissen führt. So wurden im Pentagon Fotos zur Entfernung markiert, nur weil das Wort «gay» in ihren Dateinamen vorkam, darunter Bilder von Flugzeugen, Fischen und Soldaten mit diesem Nachnamen. Auch ein Foto des B-29-Flugzeugs Enola Gay, das die erste Atombombe auf Hiroshima abwarf, war betroffen.

Die Redaktorin hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.