blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Trump irritiert Regierungschef am Ukraine-Gipfel mit viel
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternationalChevron rechtsTrump irritiert Regierungschef am Ukraine-Gipfel mit viel

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Meistgelesen

1Hier solltest du dich am Sonntag nach der Street Parade lieber nicht aufhalten
2E-Trottinett-Fahrer verletzt Zürcher Polizisten schwer – und flüchtet
3Putin könnte Nato schon im Herbst angreifen
4«Mit einem Strich auslöschen» – Trump droht der Schweiz
5Finanz-Apps werden immer einfacher – doch Vorsicht vor dieser Falle

Bei Ukraine-Treffen im Weissen Haus

«Ich will auch so eine Bräune» – Trump irritiert Regierungschef mit überschwänglichem Lob

00:18

Trump erkennt Finnen-Regierungschef Stubb nicht

US-Präsident Donald Trump empfängt europäische Gäste am runden Tisch, um über die Zukunft der Ukraine zu sprechen. Dabei hatte er viel Lob für die anwesenden Staatschefs übrig.

US-Präsident Donald Trump empfängt europäische Gäste am runden Tisch, um über die Zukunft der Ukraine zu sprechen. Dabei hatte er viel Lob für die anwesenden Staatschefs übrig.

Sven Ziegler
DPA

Sven Ziegler, DPA

18.08.2025, 21:33•19.08.2025, 08:57

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Trump empfing Wolodymyr Selenskyj und mehrere europäische Staats- und Regierungschefs in Washington.
  • Selenskyj brachte Ursula von der Leyen, Friedrich Merz, Emmanuel Macron und weitere Spitzenpolitiker mit.
  • Trump lobte die europäischen Gäste überschwänglich. 
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Als «historisches Treffen» bezeichnet US-Präsident Donald Trump das Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den europäischen Staats- und Regierungschefs am Montagabend. 

Um nach dem Eklat im Februar nicht allein auf Trumps Launen angewiesen zu sein, reist Selenskyj mit einem starken politischen Gefolge an. Dazu gehört EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die Selenskyj bereits am Sonntag in Brüssel empfing. Gemeinsam mit Frankreich und Grossbritannien hat sie eine gemeinsame Linie für die Gespräche in Washington abgestimmt.

Auch der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz ist Teil der Delegation. Merz hatte bei einem Treffen mit Trump im Juni einen guten Eindruck hinterlassen – Beobachter sehen ihn daher als möglichen «Trump-Flüsterer» im Oval Office.

Der runde Tisch im Weissen Haus. 

Der runde Tisch im Weissen Haus. 

KEYSTONE

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warnte im Vorfeld eindringlich vor Zugeständnissen an Russland. «Ich denke, Putin will die Kapitulation der Ukraine», sagte Macron in seiner Sommerresidenz. Zugeständnisse an Moskau lehnt er entschieden ab.

Italiens Premierministerin Giorgia Meloni gab sich optimistischer. Zwar sei eine Einigung kompliziert, aber nicht unmöglich. Gleichzeitig verwies sie auf Berichte, wonach die USA der Ukraine eine Nato-ähnliche Sicherheitsgarantie angeboten hätten – auch ohne formelle Mitgliedschaft.

Nato und Grossbritannien im Fokus

Eine Schlüsselrolle könnte auch der britische Premierminister Keir Starmer spielen. Seit seinem Treffen mit Trump im Februar haben sich die Beziehungen zwischen London und Washington deutlich intensiviert. Starmer könnte im Gespräch als Brückenbauer auftreten.

Eher unerwartet nimmt auch Finnlands Präsident Alexander Stubb an der Mission teil. Er gilt als geschickter Diplomat, der sich das Vertrauen Trumps durch persönliche Kontakte und Golfspiele erarbeitet hat. Damit könnte er Spannungen in den Gesprächen entschärfen. Am runden Tisch sagte er: «Unsere Grenze mit Russland ist über 1000 Kilometer lang, wir haben eine lange Geschichte mit Russland. Wir können helfen.»

Als unverzichtbar gilt Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Während Trump einen Beitritt der Ukraine bislang ausschliesst, zeigte sich Rutte zuletzt offen für eine «faktische Anerkennung» russisch besetzter Gebiete – ein Punkt, der in Washington für Zündstoff sorgen dürfte.

Teaser image

Alles zur historischen Gipfel-Nacht

Trotz Haftbefehl – «Putin würde in der Schweiz Immunität geniessen»

Trump hat die ihn besuchenden Staats- und Regierungschefs denn auch überschwänglich gelobt. Den britischen Premierminister Starmer bezeichnete Trump als Freund. Über Macron sagte er, diesen habe er «vom ersten Tag» gemocht. Bundeskanzler Merz sei «sehr stark».

Ungewöhnliche Worte hatte er für den deutschen Bundeskanzler Merz übrig. Er wolle auch «so eine Bräune», sagte Trump. Dieser sehe besser aus denn je. 

Trump und die europäischen Gäste posierten zusammen für ein Gruppenfoto. Macron und Selenskyj standen dafür neben Trump:

Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, der britische Premierminister Keir Starmer, der finnische Präsident Alexander Stubb, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, US-Präsident Donald Trump, der französische Präsident Emmanuel Macron, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz und NATO Generalsekretär Mark Rutte (v.l.n.r.).

Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, der britische Premierminister Keir Starmer, der finnische Präsident Alexander Stubb, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, US-Präsident Donald Trump, der französische Präsident Emmanuel Macron, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz und NATO Generalsekretär Mark Rutte (v.l.n.r.).

KEYSTONE

Mehr zum Ukraine-Gipfel

Teaser image

Was du jetzt wissen musst

Diese Knackpunkte bleiben nach der Gipfel-Nacht in Washington

Teaser image

Sprunghaftes Hin und Her

Trump lobt Europa – und wird dann plötzlich zu Putins Sprachrohr

Teaser image

«Völlig verrückt»

Tonmitschnitt zeigt, wie Trump Putin wirklich einschätzt

Mehr zum Thema

Schicksal der Insassen unklar
Schicksal der Insassen unklar

Löschhelikopter stürzt bei Waldbrand in den USA ab

Hausarbeit mitten in der Nacht
Hausarbeit mitten in der Nacht

Wie Stromausfälle den Alltag auf Kuba bestimmen

Von Schweiz bestellter Kampfjet
Von Schweiz bestellter Kampfjet

Warum wollen die USA einen F-35-Bericht verheimlichen?

26
US-Geheimdienste warnen
US-Geheimdienste warnen

Putin könnte Nato schon im Herbst angreifen

32