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Hat offenbar einen ausserirdischen Gefangenen gemacht: US-Präsident Donald Trump.
Truth Social/realDonaldTrump
Donald Trump treibt seine Weltraum-Inszenierung weiter voran. In neuen KI-generierten Bildern präsentiert er sich als Anführer einer futuristischen Space Force und posiert sogar neben einem Alien.
Mit einem gefesselten Alien an seiner Seite, einer futuristischen Space-Armee im Rücken und Explosionen auf der Erde hat Donald Trump in der Nacht auf Montag erneut für Aufsehen gesorgt. Der US-Präsident veröffentlichte auf seiner Plattform Truth Social knapp 20 KI-generierte Bilder und Videos, die ihn als Oberbefehlshaber einer militärischen Weltraummacht inszenieren.
Besonders ein Motiv sticht heraus: Trump posiert neben einem nackten Alien, das offenbar festgenommen wurde.
Die bizarre Bilderserie passt zu einer Entwicklung, die sich seit Monaten abzeichnet: Trump scheint eine zunehmende Faszination für UFOs, Ausserirdische und militärische Szenarien im All zu pflegen. Bereits während seiner ersten Amtszeit gründete er die «United States Space Force», einen eigenen Weltraum-Zweig des US-Militärs. Nun nutzt er KI-generierte Bilder, um genau diese Vision weiter aufzubauen – inklusive Space-Soldaten, Laserangriffen aus dem Orbit und futuristischen Schlachtfeldern.
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Doch Trumps Interesse an ausserirdischen Phänomenen beschränkt sich längst nicht mehr nur auf schräge Social-Media-Posts. Anfang Mai liess seine Regierung erstmals bisher geheime UFO-Akten veröffentlichen. Das Pentagon stellte mehr als 160 Dokumente und Aufnahmen zu sogenannten «nicht identifizierten anomalen Phänomenen» online. Darunter befinden sich Schwarz-Weiss-Aufnahmen unbekannter Flugobjekte sowie frühere Geheimdokumente verschiedener Behörden.
Trump hatte die Veröffentlichung zuvor selbst angekündigt. Auf Truth Social schrieb er, er habe seine Regierung angewiesen, Akten über «ausserirdisches Leben, nicht identifizierte Luftphänomene und nicht identifizierte Flugobjekte» freizugeben. Die Amerikaner sollten sich laut Trump nun selbst die Frage stellen: «WAS ZUM TEUFEL IST HIER LOS? Viel Spass und geniesst es!»
Auch das Pentagon argumentierte bei der Veröffentlichung mit Transparenz. Frühere Regierungen hätten versucht, die Bevölkerung abzuschrecken oder UFO-Berichte herunterzuspielen. Nun solle sich die Öffentlichkeit selbst ein Bild machen können. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die geheim gehaltenen Akten hätten «lange Zeit berechtigte Spekulationen angeheizt».