blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Meistgelesen

1Stadtpolizei Winterthur versteigert Fiat Ducato für einen Franken auf Ricardo
2Familie statt Fraktion: Abrupter Sturz eines Aufsteigers
3Autofahrer rammt Motorradfahrer in Genf zu Tode
4«Betrüger setzen immer häufiger auf Fake-Ferienwohnungen»
5FCB-Boss Degen spricht über Hunziker – und mögliche weitere Abgänge

Gerrymandering

Trumps Wahlkreis-Taktik geht nach hinten los – der Katzenjammer ist gross

03:09

Gerrymandering erklärt: Wie sich die US-Politik mit Wahlkreis-Mauscheleien ins eigene Fleisch schneidet

Als Gerrymandering bezeichnen die Amerikaner die Verschiebung von Wahlkreisen, um politisch daraus Vorteile zu ziehen. Sowohl Republikaner als auch Demokraten haben es getan – oder wollen es tun. Die Politiker vergessen dabei jedoch etwa.

Donald Trump versucht, die Zwischenwahlen im kommenden Jahr zu manipulieren, indem Bundesstaaten wie Texas ihre Wahlkreise neu zuschneiden. Die Demokraten in Texas haben deshalb gleichgezogen. Nun hat ein Gericht Texas das Vorgehen verboten – der Katzenjammer ist gross.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

21.11.2025, 04:30•21.11.2025, 09:06

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Unter Gerrymandering verstehen die Amerikaner die unlautere Neuzuschneidung von Wahlkreisen zur Manipulation von Wahlen.
  • Nachdem die Republikaner in Texas Wahlkreise sechs Jahre zu früh neu aufgeteilt haben, zogen die Demokraten in Kalifornien nach.
  • Nun hat ein Gericht in Texas die Neuzuschneidung verboten, während die Sache in Kalifornien weitergeht. Der Katzenjammer bei den Republikanern ist gross.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Die Republikaner von US-Präsident Donald Trump haben mit ihrem geplanten Neuzuschnitt von Wahlkreisen für eine bessere Ausgangslage bei wichtigen Kongresswahlen vorerst einen Rückschlag erlitten.

Ein Bundesgericht untersagte es dem US-Bundesstaat Texas in einer einstweiligen Verfügung, einen im Sommer beschlossenen Wahlkreiszuschnitt als Grundlage für die sogenannten Midterms im kommenden Jahr zu nutzen. Dann sollen neue Mitglieder für das US-Parlament gewählt werden. Gegen die Entscheidung kann noch Berufung eingelegt werden.

This dissent in the Texas gerrymandering case is batshit crazy and SCOTUS is going to eat it up

[image or embed]

— ElieNYC (@elienyc.bsky.social) 19. November 2025 um 22:43

Der neue Wahlkreiszuschnitt benachteilige bestimmte Bevölkerungsgruppen und sei damit rassistisch motiviert, begründeten die Richter ihre Entscheidung. Stattdessen müssen die Abgeordneten, die Texas dann repräsentieren sollen, im November 2026 auf Basis der Wahlkreisgrenzen von 2021 gewählt werden.

Republikaner wollten bis zu fünf zusätzliche Sitze

Ende August hatte der texanische Gouverneur Greg Abbott – ein Republikaner – ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet. Mit dem Neuzuschnitt hoffte Trumps Partei auf bis zu fünf zusätzliche Sitze im Repräsentantenhaus.

This dissent in the Texas gerrymandering case is batshit crazy and SCOTUS is going to eat it up

[image or embed]

— ElieNYC (@elienyc.bsky.social) 19. November 2025 um 22:43

Die Republikaner verfügen derzeit zwar in beiden Kammern des US-Kongresses – also im Senat und im Repräsentantenhaus – über Mehrheiten. Diese sind allerdings nur knapp. Im November 2026 werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus neu vergeben sowie ein Teil der Sitze im Senat.

Beim gezielten Zuschneiden von Wahlkreisen, dem sogenannten «Gerrymandering», werden die Grenzen so gezogen, dass eine Partei möglichst viele eigene Stimmen bündelt und die der Gegenseite zersplittert – siehe auch Video ganz oben.

Potenzielles Eigengoal

Dadurch kann sie mehr Sitze gewinnen, selbst wenn sie insgesamt nicht mehr Stimmen erhält. Normalerweise werden die Wahlkreise auf Grundlage des Zensus alle zehn Jahre neu festgelegt. Neben Texas wurden auch in North Carolina und Missouri neue Karten beschlossen.

Die Republikaner haben sich mit diesem Vorgehen, das Donald Trump initiiert hat, möglicherweise ein Eigengoal geschossen. Der Grund: Wegen des Gebarens in Texas haben die Demokraten in Kalifornien gleichgezogen. Allerdings wurden dort die Wählenden befragt, ob sie die Zuschneidung der Wahlkreise gutheissen, um die Umstellung in Texas auszugleichen.

Trump now losing gerrymandering war he started: -federal court blocks Texas gerrymander -California passes prop 50 -Utah court creates new Dem district -VA begins new map process -Indiana, Kansas scrap redistricting effort www.motherjones.com/politics/202...

[image or embed]

— Ari Berman (@ariberman.bsky.social) 18. November 2025 um 22:02

Das Vorhaben Proposition 50 wurde an der Wahlurne angenommen. Daraufhin hat das Justizministerium Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom verklagt. Auch die Republikaner in Texas sind deswegen vor Gericht gezogen. Dass das Gerrymandering in Texas nun verboten worden ist, dürfte auf Kalifornien jedoch keinen Einfluss haben. 

«Ich glaube nicht, dass es viele Gründe gibt, die eine Klage gegen die Proposition 50 erfolgreich machen könnten», ordnet Justin Levitt von der Loyola Law School beim Sender ABC die Lage ein. Kalifornische Republikaner trommeln nun gegen die neuen Wahlkreise: Als Texas sein Gerrymandering angekündigt hatte, blieben sie dagegen stumm.


01:26

«Verschwendet nicht meine Zeit» – Michelle Obama zerlegt die Idee einer Präsidentschaftskandidatur – und zweifelt an Amerikas Reife

In einem Interview mit Schauspielerin Tracee Ellis Ross erklärt Michelle Obama unmissverständlich, warum Amerika aus ihrer Sicht noch nicht bereit ist für eine Präsidentin – und warum sie selbst definitiv nicht kandidieren wird.

Mehr zum Thema

Rücktritt von Spahn
Rücktritt von Spahn

Familie statt Fraktion: Abrupter Sturz eines Aufsteigers

4
Nachhaltigkeit

Grosse Firmen dürfen unverkaufte Mode nicht mehr wegwerfen

Justiz schiebt Riegel vor
Justiz schiebt Riegel vor

Deshalb darf Milei Bolsonaro nicht besuchen

Streit über Leihmutterschaft
Streit über Leihmutterschaft

Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt zurück

5
Trumps Wahlkreis-Taktik geht nach hinten los – der Katzenjammer ist gross