blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Ukraine entschuldigt sich bei Athen für Drohnenvorfall
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Politik

Ukraine entschuldigt sich bei Athen für Drohnenvorfall

ARCHIV – Eine Seedrohne Magura V5 des ukrainischen Verteidigungsnachrichtendienstes schwimmt an einem ungenannten Ort in der Ukraine. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

ARCHIV – Eine Seedrohne Magura V5 des ukrainischen Verteidigungsnachrichtendienstes schwimmt an einem ungenannten Ort in der Ukraine. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa

Keystone

Mehrere Tage nach einer griechischen Protestnote hat sich das ukrainische Aussenministerium für den Fund einer sprengstoffbeladenen Seedrohne vor der Ferieninsel Lefkada im Ionischen Meer entschuldigt. «Die ukrainische Seite entschuldigt sich für den Vorfall und betont, dass dieser auf Umstände zurückzuführen sei, die durch die anhaltende russische Aggression gegen die Ukraine verursacht wurden», schrieb Aussenamtssprecher Heorhij Tychyj auf der Plattform X. Das zeige, dass der andauernde russische Krieg gegen die Ukraine auch eine Bedrohung für benachbarte europäische Staaten und die Welt darstelle. Gleichzeitig bedankte sich Kiew für die seit Kriegsbeginn 2022 von Griechenland gewährte Unterstützung für das osteuropäische Land.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

06.06.2026, 00:13

Bereits im Mai entdeckten Fischer vor der griechischen Mittelmeerinsel Lefkada ein etwa sechs Meter langes unbemanntes Boot mit laufendem Motor. Auf dem von den Behörden als ukrainisch identifizierten Boot wurden rund 100 Kilogramm Sprengstoff entdeckt. Die Küstenwache machte den Sprengsatz mit einer kontrollierten Explosion unschädlich. In seiner Protestnote sprach Athen von einer Gefährdung der maritimen Sicherheit und einem Risiko für Zivilisten und verlangte von Kiew eine offizielle Stellungnahme.

Ukrainische Seedrohnenbasis in Westlibyen?

Die Mittelmeerinsel Lefkada befindet sich über 1.000 Kilometer von der ukrainischen Küste entfernt. Der Schwarzmeeranrainer Ukraine hat keinen Mittelmeerzugang. Unbestätigten Medienberichten zufolge setzte das ukrainische Militär mehrfach Seedrohnen von einer Basis in Westlibyen gegen Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte ein. Demnach wurde Anfang März östlich von Malta ein russischer Flüssiggastanker auf dem Weg nach Ägypten von ukrainischen Seedrohnen angegriffen. Das schwer beschädigte Schiff driftete anschliessend ohne Besatzung mehrere Wochen im Mittelmeer.

Mehr zum Thema

Brexit-Mann Nigel Farage
Brexit-Mann Nigel Farage

Rechtspopulist will Neuwahl – der einzige Gegner trägt eine Mülltonne auf dem Kopf

1
mit Video
Mutmasslicher Täter flüchtig
Mutmasslicher Täter flüchtig

Mordermittlungen nach mysteriösem Tod von Brexit-Politikerin

Unruhe in Russland
Unruhe in Russland

Wie gefährlich wird die Krise für Wladimir Putin?

Analyse
mit Video
Möbelhandel

EU-Kommission prüft Porta-Übernahme durch XXXLutz

Meistgelesen

1Wie gefährlich wird die Krise für Wladimir Putin?
2Goalie-Drama bei Belgien-Aus: Erst die Tränen von Courtois, dann patzt sein Ersatzmann
3Ski-Legende Roland Collombin ist tot
4Augenzeugen: ICE-Beamter bei tödlichem Einsatz nicht bedroht
5So wird dein Abflug in die Sommerferien stressfrei