blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Indonesien

UN: Jakarta jetzt bevölkerungsreichste Stadt der Welt

ARCHIV - Abendliche Ansicht von Wohn- und Geschäftshäusern in Jakarta. Foto: Soeren Stache/dpa/Archivbild

ARCHIV - Abendliche Ansicht von Wohn- und Geschäftshäusern in Jakarta. Foto: Soeren Stache/dpa/Archivbild

Keystone

Die indonesische Hauptstadt Jakarta ist einem neuen UN-Bericht zufolge mit fast 42 Millionen Einwohnern inzwischen die bevölkerungsreichste Metropole der Welt. Dahinter folgen Dhaka, die Hauptstadt von Bangladesch, mit fast 40 Millionen Einwohnern und die japanische Hauptstadt Tokio mit 33 Millionen, wie es in dem Bericht der für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten zuständigen Abteilung der Vereinten Nationen in New York heisst.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

18.11.2025, 18:53

Die Zahl solcher «Megastädte» – städtischer Regionen mit mindestens zehn Millionen Bewohnern – habe sich seit 1975 vervierfacht, von acht auf 33. Mehr als die Hälfte davon (19) liegen in Asien. Unter den zehn bevölkerungsreichsten sei die ägyptische Hauptstadt Kairo die einzige, die nicht in Asien liege.

Bis 2050 noch vier weitere «Megastädte»

Die Autoren und Autorinnen des Berichts erwarten, dass bis 2050 noch vier weitere Städte die zehn-Millionen-Einwohner-Marke überschreiten werden: Addis Abeba in Äthiopien, Daressalam in Tansania, Kuala Lumpur in Malaysia und Hajipur in Indien. In einigen Städten nehme die Bevölkerung allerdings auch ab – etwa in Mexiko City oder im chinesischen Chengdu.

Insgesamt lebten inzwischen 45 Prozent der globalen Bevölkerung von 8,2 Milliarden Menschen in Städten, heisst es in dem Bericht. 1950 seien es nur 20 Prozent der damaligen Weltbevölkerung gewesen. Bis 2050 werde wohl zwei Drittel des Bevölkerungswachstums in Städten stattfinden, sagen die Autoren des Berichts voraus. Als Stadt zählt ein Ort den Angaben nach, wenn mindestens 50.000 Menschen dort wohnen.

Zahl der Städte weltweit seit 1975 verdoppelt – und wächst weiter

Die Zahl der Städte weltweit habe sich zwischen 1975 und 2025 mehr als verdoppelt – auf rund 12.000. Bis 2050 werde es wohl mehr als 15.000 Städte auf der Welt geben. Dabei wüchsen die kleineren und mittelgrossen Städte noch schneller als die «Megastädte» und schon jetzt lebten dort insgesamt mehr Menschen. Von den derzeit existierenden rund 12.000 Städten hätten 96 Prozent weniger als eine Million Einwohner.

In 71 Ländern der Erde bleibe die Ortschaft – eine Einheit mit mindestens 5.000 Einwohnern und mindestens 300 Menschen pro Quadratkilometer – die am meisten verbreitete Art der Besiedlung, darunter Deutschland, Indien und die USA. Die Zahl der Länder, in denen die Menschen hauptsächlich ländlich wohnen, sei seit 1975 von 116 auf 62 gesunken und werde bis 2050 wohl weiter abnehmen auf 44. Dazu zählen derzeit noch unter anderem Österreich, Finnland, Rumänien sowie Mosambik und die Zentralafrikanische Republik.

Die Urbanisierung sei die «treibende Kraft unserer Zeit», sagte der zuständige UN-Untergeneralsekretär Li Junhua. Wenn diese inklusiv und strategisch organisiert werde, könnten sich daraus Chancen für den Kampf gegen den Klimawandel, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliches Wachstum ergeben.

Mehr zum Thema

Chanel, Bulgari & Co.
Chanel, Bulgari & Co.

Arbeitskräfte ausgebeutet? Polizei durchsucht Luxuslabels in Italien

Einsatz in seiner Freizeit
Einsatz in seiner Freizeit

Drei Kinder unter Boot gefangen – Feuerwehrmann rettet ihr Leben

Republikaner bangen um Mehrheit
Republikaner bangen um Mehrheit

Donald Trumps Umfragewerte sinken in den Keller

2
Regale stillschweigend geräumt
Regale stillschweigend geräumt

Schwere Vorwürfe gegen Nestlé – Giftstoff in Babymilch zu spät kommuniziert

2

Meistgelesen

1Warum plötzlich alle gegen Argentinien sind
212 Hausverbote in 4 Wochen – Badi kämpft gegen auswärtige Problemgäste
3Heftige Gewitter ziehen durch die Schweiz – Video zeigt Hagelsturm
4Vor einem Jahr wird diese Affäre zum Internet-Hit – das hat bis heute Folgen
5Donald Trumps Umfragewerte sinken in den Keller
UN: Jakarta jetzt bevölkerungsreichste Stadt der Welt