RusslandUSA sichern Ukraine nach 500 Tagen Krieg weitere Unterstützung zu
SDA
8.7.2023 - 20:16
Antony Blinken, Außenminister der USA, spricht während der Ukraine Recovery Conference. Foto: Leah Millis/Pool Reuters/AP/dpa
Keystone
500 Tage nach Beginn des russischen Angriffskrieges haben die USA der Ukraine ihre andauernde Unterstützung zugesichert und Russland gedroht.
Keystone-SDA
08.07.2023, 20:16
08.07.2023, 21:10
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«Während der Kreml versucht, die Ukraine zu unterwerfen, ihr ihr Land wegzunehmen und ihre demokratisch gewählte Regierung zu stürzen, ist der Geist des ukrainischen Volkes ungebrochen, und die Vereinigten Staaten bleiben entschlossen, der Ukraine zu helfen, sich zu verteidigen und ihre Zukunft wieder aufzubauen», teilte Aussenminister Antony Blinken am Samstag mit. Die USA sowie ihre Verbündeten und Partner würden der Ukraine so lange wie nötig zur Seite stehen – auch, damit das Land «zu gegebener Zeit» am Verhandlungstisch eine möglichst starke Position einnehmen könne.
Eine klare Botschaft sendete Blinken auch nach Moskau: Die USA wollten der russischen Führung weiterhin durch Sanktionen, Exportkontrollen und andere Massnahmen, die die Kriegsführung beeinträchtigten, hohe Kosten auferlegen. Zudem werde man sich weiterhin dafür einsetzen, dass Verstösse gegen das Völkerrecht geahndet werden. Die russische Regierung bleibe das einzige Hindernis für einen gerechten und andauernden Frieden in der Ukraine, erklärte Blinken.
Russland war am 24. Februar 2022 in das Nachbarland einmarschiert. Die USA gelten als wichtigster Verbündeter der Ukraine in ihrem Abwehrkampf.
G7-Gipfel: Zusätzlicher Druck und Sanktionen gegen Russland
Évian, 17.06.2026: Mehr Druck auf Russland – die USA und die anderen G7-Staaten wollen mehr Druck auf Russland ausüben und so ein Ende des Ukraine-Kriegs herbeiführen.
In einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs vom Gipfeltreffen im französischen Évian heisst es, man werde die Sanktionen verschärfen, auch im Öl- und Gassektor. Ausserdem sollen mehr Waffen und Luftverteidigungssysteme geliefert werden.
Neben zusätzlichen Waffen versprechen die G7-Staaten der Ukraine in der Erklärung auch zusätzliche Unterstützung, um den kommenden Winter zu bewältigen.
Mit dem Ausbau der Unterstützung soll nach Angaben der G7 die neue Dynamik unterstützt werden, die in den vergangenen Monaten durch ukrainische Fortschritte an der Front entstanden ist.
18.06.2026
Rassistische Krawalle in Belfast: Starmer «schockiert»
Belfast/London, 10.06.2026: Nach gewaltsamen Ausschreitungen: Der britische Premierminister Keir Starmer verurteilt die rassistische Krawalle in Belfast aufs Schärfste.
Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
Randalierer zogen teils vermummt durch die Strassen und setzten mehrere Fahrzeuge in Brand. Auch Wohnhäuser wurden angezündet, aus ihnen mussten Bewohner gerettet werden.
11.06.2026
ICE-Agenten zerren Frau aus ihrem Auto
Am 13. Januar 2026 ziehen Beamte der Einwanderungspolizei ICE eine Frau in Minneapolis, Minnesota, aus ihrem Wagen und verhaften Aliya Rahman.
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