Zwei Wochen nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela hoffen Tausende Familien noch immer auf ein Lebenszeichen ihrer Angehörigen – 50'000 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Einer von ihnen ist Jefersson Caripe: Tag für Tag gräbt er mit blossen Händen nach seinen beiden Töchtern, die unter den Trümmern ihres Wohnhauses vermutet werden.