blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
Visa und Mastercard stoppen Zahlungen auf Kuba
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Finanzdienstleistungen

Visa und Mastercard stoppen Zahlungen auf Kuba

Kartenzahlungen mit Visa und Mastercard werden auf Kuba ausgesetzt. (Archivbild)

Kartenzahlungen mit Visa und Mastercard werden auf Kuba ausgesetzt. (Archivbild)

Keystone

Wegen der neuen Sanktionen der US-Regierung gegen ausländische Geschäftspartner Kubas werden Kartenzahlungen mit Visa und Mastercard auf der sozialistischen Karibikinsel ausgesetzt. Die Insel setzt auf Bargeld sowie auf Karten aus Russland und China.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

03.06.2026, 23:41•03.06.2026, 23:44

Wie die kubanische Zentralbank mitteilte, stellt die ausländische Bank, die die Transaktionen beider Kreditkarten auf Kuba abwickelt, ihre Beziehungen mit dem staatlichen Finanzdienstleister Fincimex ein. Welche Bank das ist, wurde nicht bekanntgegeben.

Fincimex ist Teil des kubanischen militärischen Wirtschaftskonzerns Gaesa. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hatte Anfang Mai neue Sanktionen gegen Gaesa verhängt. Dadurch sollen auch ausländische Banken und Unternehmen ab Freitag sanktioniert werden, die weiterhin mit der mächtigen Firmengruppe des Militärs zusammenarbeiten. Vier Hotelketten aus Spanien, Kanada und Indonesien haben bereits angekündigt, sich aus dem Betrieb von Hotels zurückzuziehen, die sie gemeinsam mit dem Konzern verwalteten.

Kuba wirft USA «Erstickungsstragegie» vor

Die kubanische Zentralbank führte die Entscheidung der ausländischen Bank, ihre Geschäfte auf Kuba einzustellen, auf Washingtons «Erstickungsstrategie» gegen das kubanische Volk zurück. Die Bank habe mitgeteilt, dass es ihr ab dem 6. Juni unmöglich sei, die Vereinbarungen mit Fincimex weiter zu erfüllen, weil es rechtswidrig wäre, erklärte das Banco Central de Cuba. Devisenzahlungen würden nun nur noch bar, mit nationalen Prepaid-Karten sowie mit Kreditkarten von Mir aus Russland und von UnionPay aus China möglich sein.

Mehr zum Thema

Streit über Leihmutterschaft
Streit über Leihmutterschaft

Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt zurück

«Küsten-Diplomatie»

US-Botschafter löst mit Megajacht in Venedig Proteste aus

2
Wegen des Iran-Kriegs
Wegen des Iran-Kriegs

Bauernpräsident schlägt Alarm: Dünger wird immer knapper

«Es ist absolut furchtbar»
«Es ist absolut furchtbar»

Grossbrand in Norwegen zerstört mehr als 100 Häuser – Feuer nach mehr als 12 Stunden unter Kontrolle

Meistgelesen

1Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt zurück
218 Kilometer Stau vor dem Nordportal +++ Anwohner protestieren gegen Gotthard-Verkehr
3172 Schiffe beschossen – Kiew meldet weitere Erfolge gegen russische Flotte +++ Tödlicher Angriff auf russische Amazon-Kopie
4DB-Mitarbeiter stürzt bei 120 km/h aus dem Zug – Zustand kritisch
5Mysteriöse Drohnen über der Schweiz – doch die grösste Gefahr ist eine andere