Auf dem Weg in die Schweiz gestorbenFlugzeug von Wasa-Erbe gefunden – Bilder zeigen zerstörte Hütte
ai-scrape
13.3.2025 - 08:34
Die Polizei von Ljubljana an der Unglücksstelle.
Ljubljana Police
Carl Lundström, Wasa-Erbe und Unterstützer von The Pirate Bay, verunglückte tödlich bei einem Flugzeugabsturz in Slowenien. Auf dem Weg von Zagreb nach St. Moritz, stürzte er bei schlechter Sicht ab.
Der schwedische Unternehmer Carl Lundström ist bei einem Flugzeugabsturz in Slowenien ums Leben gekommen, als er von Zagreb nach St. Moritz unterwegs war.
Seine Maschine, eine Mooney M20R Ovation, verschwand bei schlechter Sicht vom Radar und stürzte in eine Berghütte.
Lundström war Erbe des Wasa-Knäckebrot-Imperiums und unterstützte die Torrent-Plattform The Pirate Bay, wofür er 2010 verurteilt wurde.
Carl Lundström, ein prominenter schwedischer Unternehmer und Erbe des Knäckebrot-Imperiums Wasa, ist bei einem Flugzeugabsturz in Slowenien ums Leben gekommen.
Der 64-Jährige war am Montag in Zagreb gestartet, um nach St. Moritz in der Schweiz zu fliegen. Doch dort kam er nie an. Sein Flugzeug verschwand bei Velika Planina vom Radar.
Zwei Tage lang suchten Rettungskräfte nach dem vermissten Propellerflugzeug vom Typ Mooney M20R Ovation. Schliesslich wurde es traurige Gewissheit: Lundström war bei dem Absturz ums Leben gekommen.
Die Maschine war bei schlechten Wetterbedingungen in eine Berghütte gestürzt. Seine Leiche wurde aus den Trümmern des Gebäudes geborgen. Die genaue Ursache des Absturzes ist noch unklar, aber der Funkkontakt brach am Montagmorgen gegen 8.20 Uhr ab.
Das Flugzeug des Wasa-Erben Lundström stürzte am 11. März 2025 in eine Berghütte auf dem Berg Velika-Planina in Slowenien.
Ljubljana Police
Ein Erbe mit einer bewegten Geschichte
Die Familie Lundström verkaufte 1982 das Unternehmen Wasa an das Schweizer Pharmaunternehmen Sandoz. Carl Lundström erhielt für seine Anteile zehn Millionen Euro.
Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde er aber nicht als Erbe der wohl bekanntesten Knäckebrot-Marke der Welt, sondern weil er die Musik- und Film-Sharing-Plattform The Pirate Bay unterstützte. Weil dort Millionen von Usern urheberrechtlich geschützte Inhalte zur Verfügung stellten, gingen diverse Staaten gegen die Website vor und versuchen bis heute, ihren Dienst zu stoppen.
Lundströms Unternehmen Rix Telecom stellte den Betreibern der Plattform die notwendige Infrastruktur zur Verfügung. Tobias Andersson, ein Sprecher von The Pirate Bay, betonte einmal, dass die Plattform ohne Lundströms Unterstützung nicht hätte starten können.
Rechtliche Konsequenzen und ein bewegtes Leben
Aufgrund seiner Unterstützung für The Pirate Bay wurde Lundström 2010 in Schweden verurteilt. Er musste vier Monate Hausarrest absitzen und eine Entschädigung von 6,5 Millionen Euro zahlen.
Nach dem Urteil lebte er eine Zeit lang in der Schweiz, bevor er nach Kroatien zog. Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine Lücke in der Welt der Technologie und des Unternehmertums.
Die Redaktorin hat diesen Artikel mithilfe von KI geschrieben.
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