blue News Logo
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNewsChevron rechtsInternational

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Verdacht auf sexuelle Übergriffe

Weltstrafgericht suspendiert Netanjahus Chefankläger

Eine endgültige Entscheidung über eine mögliche Amtsenthebung Khans sollen die Vertragsstaaten auf einer Sondersitzung treffen.

Eine endgültige Entscheidung über eine mögliche Amtsenthebung Khans sollen die Vertragsstaaten auf einer Sondersitzung treffen.

Bild: Keystone

Chefankläger Khan wird der sexuellen Übergriffe gegen eine Mitarbeiterin beschuldigt. Die UN untersuchten die Vorwürfe. Jetzt droht ihm die Amtsenthebung.

Redaktion blue News
DPA

Redaktion blue News, DPA

09.06.2026, 05:17

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes, Karim Khan, ist wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst suspendiert worden.
  • 2024 hatte eine enge Mitarbeiterin dem britischen Juristen sexuelle Übergriffe vorgeworfen.
  • Khan (56) lässt sein Amt seit gut einem Jahr vorläufig ruhen und wollte zurückkommen, wenn die Vorwürfe geklärt sind.
  • Er bestreitet alle Vorhaltungen.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH), Karim Khan, ist wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe mit sofortiger Wirkung von seinem Dienst suspendiert worden. Eine endgültige Entscheidung über eine mögliche Amtsenthebung sollen die Vertragsstaaten auf einer Sondersitzung treffen. Das teilte das Präsidium der Vertragsstaaten des Gerichts in Den Haag mit. Die Sondersitzung soll so schnell wie möglich stattfinden.

2024 hatte eine enge Mitarbeiterin dem britischen Juristen sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Er soll sie mehrfach und über einen längeren Zeitraum hinweg bedrängt und zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Eine Kommission der Vereinten Nationen hatte die Vorwürfe untersucht. Diese hatte im Dezember 2025 ihren Bericht vorgelegt. Der Bericht wurde bisher nicht veröffentlicht. 

Drei Richter des Weltstrafgerichts hatten auf der Grundlage der Untersuchung ein Rechtsgutachten vorgelegt. Auch dieses wurde nicht veröffentlicht.

Teaser image

Fragen und Antworten

Was ein Haftbefehl gegen Netanjahu bedeuten würde

USA setzen Gericht unter Druck

Khan (56) lässt sein Amt seit gut einem Jahr vorläufig ruhen und wollte zurückkommen, wenn die Vorwürfe geklärt sind. Er bestreitet alle Vorhaltungen. 

Khan war seit 2021 Chefankläger und hatte unter anderem einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin erlassen. Vor allem wegen des Haftbefehls gegen Netanjahu verstärkten die USA ihren Druck auf das Gericht und verhängten Sanktionen gegen Mitarbeiter und Richter. 

125 Staaten haben den Grundlagenvertrag des Strafgerichtshofes unterzeichnet, darunter alle EU-Staaten. Die USA, Russland und Israel gehören dem Gericht nicht an.

Mehr zum Thema

Altersgrenze 15 Jahre
Altersgrenze 15 Jahre

Frankreichs Parlament stimmt für Social-Media-Verbot für Kinder

Iran-Krieg sorgt für grosse Verluste
Iran-Krieg sorgt für grosse Verluste

Pentagon geht das Geld aus – was Hegseth jetzt plant

2
Neonazis abschrecken
Neonazis abschrecken

Hitlers Geburtshaus ist nun eine Polizeistation

Kims Reich wächst
Kims Reich wächst

Wirtschaftsboom dank Perücken – was ist plötzlich in Nordkorea los?

Meistgelesen

1Ski-Talent (18) erleidet zwei Herzstillstände und beendet Karriere
2Kamera an Bahnübergang knöpfte Schweizern 1,1 Millionen Franken ab
3Pentagon geht das Geld aus – was Hegseth jetzt plant
4Vater und Tochter sterben bei Unfall – Retter «kommen an ihre Grenzen»
5Später Gegentreffer kostet dem FC Thun den Sieg
Weltstrafgericht suspendiert Netanjahus Chefankläger