ARCHIV - Erika Kirk spricht bei der Trauerfeier für ihren Mann Charlie Kirk im State Farm Stadium. Foto: Ross D. Franklin/AP/dpa/Archivbild
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Erika Kirk, die Witwe des erschossenen rechten US-Aktivisten Charlie Kirk, hat eine Unterstützung ihrer konservativen Jugendorganisation Turning Point für eine Präsidentschaftskandidatur von JD Vance bekundet. In einem der letzten Gespräche, die sie mit ihrem Mann geführt habe, habe dieser betont, wie sehr er den derzeitigen Vizepräsidenten Vance bei einer möglichen Kandidatur im Jahr 2028 unterstützen wolle, sagte Erika Kirk der Journalistin Megyn Kelly in einem Interview. Die Sender ABC und CNN zitierten aus dem Interview, dass die Unterstützung von Turning Point für Vance bei einer möglichen Präsidentschaftskandidatur 2028 «in Arbeit» sei.
Keystone-SDA
25.11.2025, 21:32
SDA
Charlie Kirk hatte Turning Point USA zur grössten konservativen Jugendorganisation des Landes gemacht. Kirk unterstützte Donald Trump in dessen Wahlkampf und war ein einflussreicher Vertreter von dessen Bewegung «Make America Great Again» (MAGA). Am 10. September war der 31-Jährige bei einer Veranstaltung an einer Universität im Bundesstaat Utah erschossen worden.
Erika Kirk erklärt Umarmung mit Vance
Jüngst war ein Foto einer innigen Umarmung von Erika Kirk und Vance Ende Oktober auf offener Bühne im Internet viral gegangen. In dem Kelly-Interview erklärte Erika Kirk, dies sei damals für sie ein sehr emotionaler Augenblick gewesen, da gerade ein Video ihres Mannes gezeigt wurde: «Ich gehe hinüber, er kommt mir entgegen. Ich fange an zu weinen. Er sagt, er sei so stolz auf mich. Und ich sage: «Gott segne dich.» Und ich berühre seinen Hinterkopf.» So sei sie eben. Wenn das jemand aus dem Zusammenhang reissen wolle, solle er das tun, so Kirk.
Vance hat bisher noch keine konkreten Schritte in Richtung einer Präsidentschaftskandidatur 2028 unternommen. In einem Interview von Fox News hatte er kürzlich erklärt, dass er sich derzeit auf seine Aufgabe als Vizepräsident und die Zwischenwahlen 2026 konzentriere. Danach werde er sich mit Präsident Trump zusammensetzen, um die Möglichkeit einer Kandidatur zu sprechen.
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