GesellschaftZahlungsrückstände in der Schweiz nehmen nach Pandemie-Ende zu
SDA
31.3.2025 - 09:47
Nach dem Ende der Corona-Pandemie leisten sich die Menschen beispielsweise wieder Ferienflüge - und belasten damit ihr Haushaltsbudget. (Archivbild)
Keystone
Nach dem Ende der Corona-Pandemie hat in der Schweiz die Zahl der Personen mit Zahlungsrückständen zugenommen. Das zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zu den Einkommens- und Lebensbedingungen im Jahr 2023.
Keystone-SDA
31.03.2025, 09:47
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Wie das BFS am Montag mitteilte, lebten 2023 6,3 Prozent der Bevölkerung in einem Haushalt mit mindestens zwei Arten von Zahlungsrückständen. Gemeint sind Rechnungen, die in den letzten zwölf Monaten aus finanziellen Gründen nicht rechtzeitig bezahlt werden konnten.
Das ist fast gleich viel wie vor Beginn der Covid-19-Pandemie im Jahr 2019 (7 Prozent), aber deutlich mehr als im Pandemiejahr 2022 (4,8 Prozent). Auf Anfrage hiess es beim BFS, während der Pandemie hätten Schweizerinnen und Schweizer bei gleich bleibendem Lohn weniger Geld ausgeben können. Danach habe der Konsum wieder angezogen.
Laut BFS waren 2023 8,1 Prozent der Bevölkerung oder rund 708'000 Personen von Einkommensarmut betroffen. Damit veränderte sich die Armutsquote im Vergleich zu 2022 (8,2 Prozent) kaum.
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Er schreibt in einem X-Beitrag:
«Die Szenen in Belfast letzte Nacht waren schockierend und völlig inakzeptabel (...) Es ist offensichtlich, dass Menschen letzte Nacht aufgrund ihrer Herkunft ins Visier genommen wurden, und das werde ich nicht tolerieren (...) Die Verantwortlichen werden die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.»
Hintergrund der Ausschreitungen ist ein brutales Video eines Messerangriffs vom Montag, bei dem ein Mann schwer verletzt worden war. Mutmasslicher Täter ist laut Polizei ein 30-jähriger Sudanese. Er wurde wegen versuchten Mordes, Waffenbesitzes und Todesdrohungen angeklagt.
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