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Niklas Wotschel/dpa
Nach einem Tauchgang im Bodensee sind zwei Menschen gestorben. Die Polizei sucht nach der Ursache für den Notaufstieg in rund 80 Metern Tiefe.
Eine Taucherin und ein Taucher sind bei einem Tauchgang im Bodensee am Sonntag gestorben
Wie die Polizei mitteilte, führten die 46 Jahre alte Frau und ihr 64 Jahre alter Tauchpartner einen gemeinsamen Tauchgang im deutschen Überlingen durch. Gegen 10.30 Uhr leiteten sie demnach in einer Tiefe von rund 80 Metern einen Notaufstieg ein. Der Grund hierfür sei nicht bekannt.
Während der Mann bereits beim Auftauchen bewusstlos war, verlor seine Begleiterin das Bewusstsein kurz darauf an Land. Trotz Reanimationsmassnahmen starben beide Taucher noch vor Ort. Die Todesumstände sowie die Gründe für den Notaufstieg werden von der Wasserschutzpolizei weiter ermittelt, wie diese am Montag mitteilte.