blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNews

Fehler gefunden?

Jetzt melden

Kurioser Fall im Tessin

Mann stempelt in italienischem Rathaus ein, geht aber in der Schweiz arbeiten

Ein Angestellter eines Rathauses in Italien hatte gleichzeitig zwei Jobs. (Symbolbild)

Ein Angestellter eines Rathauses in Italien hatte gleichzeitig zwei Jobs. (Symbolbild)

sda

In Italien sorgt ein ungewöhnlicher Fall für Aufsehen: Ein Beamter soll sich im Rathaus eingestempelt und danach zu einem Job im Tessin gefahren sein.

Redaktion blue News
Keystone-SDA

Redaktion blue News, Keystone-SDA

14.05.2026, 15:28

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Ein Mann, der bei einer Gemeinde angestellt ist, aus der Region Varese soll während seiner Arbeitszeit unerlaubt in der Schweiz gearbeitet haben.
  • Er stempelte sich im Rathaus ein und fuhr danach zu einem Job im Tessin.
  • Insgesamt werden ihm 18 unrechtmässige Absenzen vorgeworfen. 
  • Die Ermittlungen wurden von der italienischen Finanzpolizei geführt und von der Staatsanwaltschaft koordiniert. Dem Mann drohen nun rechtliche Konsequenzen.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Ein Gemeindeangestellter im italienischen Varesotto ist angezeigt worden, weil er während seiner Arbeitszeit in der Schweiz gearbeitet haben soll. Laut Ermittlungen stempelte er zunächst im Rathaus ein und fuhr anschliessend zu seinem Job im Kanton Tessin.

Dem Mann werden 18 ungerechtfertigte Absenzen vorgeworfen, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Der Mitarbeiter des Unterhaltsdienstes für öffentliche Grünanlagen erhielt demnach bereits die Mitteilung über den Abschluss der Voruntersuchung.

Durch den Abgleich von Kameraaufnahmen und Telefondaten konnten die Ermittler die Bewegungen des untreuen Angestellten rekonstruieren. Laut Anklage fuhr der Mann mit einem Gemeindefahrzeug zum Rathaus, um seine Anwesenheit zu registrieren. Danach stellte er das Fahrzeug bei der Gemeinde ab und reiste mit seinem Privatwagen in die Schweiz weiter – obwohl er offiziell als im Dienst erfasst war.

Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Varese koordiniert und von der Finanzpolizei in Luino am Lago Maggiore geführt – unter anderem mit Observationen und Überwachungskameras.


04:55

Frauen in Chefetagen – Teil 3/4 // «Gleichberechtigung ist wichtig – auf beiden Seiten»

Evelyn Mauch ist unter anderem Mitgründerin des Vereins «Women for the Board». Dabei motiviert sie andere Frauen, Mandate anzunehmen. Wie sie mehr weibliche Führungskräfte in die Unternehmen bringen will, erfährst du im Video.

Mehr zum Thema

Aktuell

Venezuela will provisorische Häuser für Erdbebenopfer bauen

Nach Doppel-Erdbeben
Nach Doppel-Erdbeben

Venezuela will provisorische Häuser für Erdbebenopfer bauen

Ukraine

Selenskyj will nach Einschlägen bei Kiew Militärs abstrafen

Politik

«Bevor es zu spät ist»: Rubio fordert Kurswechsel auf Kuba

Meistgelesen

1England hat gegen Norwegen viel Glück – jetzt geht es in die Verlängerung
2Verschwörungstheorien um Messi und Co. – muss die Nati gegen viel mehr als 11 Argentinier spielen?
3Ein Bootsausflug, der Tod eines 18-Jährigen und viele offene Fragen
4Parasit befällt in den USA Hunderte Menschen
5Wohl letzte Nutzerin einer Eisernen Lunge gestorben
Mann stempelt in italienischem Rathaus ein, geht aber in der Schweiz arbeiten