blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue News Logo
  • Fussball WM
  • Openairs
  • Sport
  • Schweiz
  • Ausland
  • Fussball
  • People
  • Filme & Serien
  • MyTech
  • Lifestyle
  • 24h-Ticker
blue NewsSchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
KarriereArbeiten bei blueJobs
blue+blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue CinemaKinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom PrivatkundenMobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
DirekteinstiegE-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
blue News
SchweizAuslandWirtschaftNews-TickerSportFussballMyTechFilme & SerienTalks & InterviewsPeopleLifestyleWetterHoroskopVideos
Karriere
Arbeiten bei blueJobs
blue+
blue Sportblue SuperMaxblue Premiumblue Video
blue Cinema
KinoprogrammDemnächst im KinoAngeboteblue Cinema Memberclub
Swisscom Privatkunden
MobileInternetTVKombi-AboGeräteHilfe & SupportSwisscom Community
Direkteinstieg
E-Mail LoginmySwisscomSwisscom ShopsmyAimyCloudblue TV Player
WerbungRechtlichesDatenschutzImpressumPublizistische Leitlinienblue News AppFAQ
DEFRITEN
DEFRITEN
StartseiteChevron rechtsNews

Fehler gefunden?

Jetzt melden

«Friends»-Star

«Ketamin-Königin» bekennt sich nach Tod von Matthew Perry schuldig

Perry wurde am 28. Oktober 2023 tot im Whirlpool seines Hauses in Los Angeles gefunden. (Archivbild)

Perry wurde am 28. Oktober 2023 tot im Whirlpool seines Hauses in Los Angeles gefunden. (Archivbild)

dpa

Vor zwei Jahren wurde «Friends»-Star Matthew Perry mit einem Narkosemittel in seinem Blut tot aufgefunden. Eine Drogenlieferantin hat sich nun schuldig bekannt, ihn mit Ketamin versorgt zu haben.

Redaktion blue News
DPA

Redaktion blue News, DPA

03.09.2025, 23:25

Keine Zeit? blue News fasst für dich zusammen

  • Eine «Ketamin-Königin» genannte Drogenhändlerin hat sich im Zusammenhang mit dem Tod von «Friends»-Star Matthew Perry schuldig bekannt.
  • Laut Staatsanwaltschaft habe die 42-Jährige die Dosis des Narkosemittels geliefert, die im Oktober 2023 zum Tod des Schauspielers führte.
  • Der Frau droht die Höchststrafe von 65 Jahren Gefängnis, das Strafmass wird im Dezember erwartet.
Zusammenfassung erstellt mitmyAi

Im Zusammenhang mit dem Tod von «Friends»-Star Matthew Perry hat eine Drogenlieferantin vor Gericht in Kalifornien ihre Schuld eingeräumt.

Die als «Ketamin-Königin» bekannte Frau plädierte in fünf Anklagepunkten auf schuldig, wie US-Medien berichteten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte die 42-Jährige unter anderem die Dosis des Narkosemittels Ketamin geliefert, die im Oktober 2023 zum Tod des Schauspielers führte. 

Drogenhändlerin droht Höchststrafe

Der Frau droht eine Höchststrafe von 65 Jahren Gefängnis. Das Strafmass soll im Dezember verkündet werden. Die Drogenlieferantin war im August 2024 festgenommen worden und hatte zunächst auf «nicht schuldig» plädiert. Im Gegenzug für ihr Schuldbekenntnis liess die Staatsanwaltschaft einige Anklagepunkte sowie einen Prozess fallen.

Teaser image

Ketaminlieferungen

Arzt von «Friends»-Star Matthew Perry bekennt sich schuldig

Neben der Drogenlieferantin waren nach Perrys Tod auch zwei Ärzte, ein Assistent und ein Bekannter des Schauspielers festgenommen worden. Diese vier haben bereits eingeräumt, Perry mit Ketamin versorgt zu haben. Die Strafen sollen in den kommenden Monaten verhängt werden. 

Tod im Whirlpool

Perry (54) wurde am 28. Oktober 2023 tot im Whirlpool seines Hauses in Los Angeles gefunden. Zuvor sprach der Schauspieler wiederholt öffentlich über seinen Kampf gegen Suchterkrankungen.

Berichten zufolge hatte er sich wegen Depressionen und Angstzuständen einer Ketamin-Therapie unter ärztlicher Aufsicht unterzogen. Zusätzlich soll er sich das Mittel auf dem Schwarzmarkt besorgt haben. 

Ketamin ist ein seit Jahrzehnten bewährtes Narkosemittel. Ebenso können Menschen mit therapieresistenten Depressionen unter bestimmten Voraussetzungen mit Ketamin behandelt werden. Manche Partygänger nutzen das Mittel auch als illegale Clubdroge.

Mehr zum Thema

Demokratische Republik Kongo
Demokratische Republik Kongo

Mehr als 2.000 Ebola-Fälle im Kongo bestätigt

Brand, Feuer
Brand, Feuer

Waldbrand im Tessiner Maggiatal ist unter Kontrolle

Immobilien

Bundesratspläne zur Lex Koller sorgen für Frontenbildung

Ukraine

Von der Leyen will in Kiew Initiativen zur Verteidigung ankündigen

Meistgelesen

1Polizei warnt jetzt vor Kettentrick-Betrügern und falschen Benzin-Bettlern
2Trump kündigt «riesige Enthüllung» an – jetzt wird klar, worum es geht
3Petric stichelt bei SRF gegen Argentinien – Aussage über Schiri-Vorteile erntet Applaus
4Nächste Gewitter-Walze rollt an – hier kracht es heute besonders
5Drei Gründe, warum Spanien ins WM-Finale marschiert ist
«Ketamin-Königin» bekennt sich nach Tod von Matthew Perry schuldig