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Ein Mann und eine Frau vergnügten sich in ihrem Auto sexuell – bei 140 Kilometern pro Stunde.
Bild: Keystone (Symbolbild)
In Deutschland ist ein Wagen aus dem Verkehr gezogen worden, der durch unsichere Fahrweise bei hoher Geschwindigkeit auffiel. Die Ursache: Der Fahrer hatte gleichzeitig Sex mit seiner Beifahrerin.
Sexuelle Aktivitäten eines Pärchens bei 140 Stundenkilometern auf einer Autobahn haben in Münster im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen die Polizei auf den Plan gerufen.
Das Auto des Paars sei auf der A1 «mit unsicherer Fahrweise» unterwegs gewesen, wie die Polizei in Münster mitteilte. Nach einem Zeugenhinweis waren die Beamten auf das rasant über die Strasse flitzende Auto aufmerksam geworden.
Der Wagen drohte demnach immer wieder, von der Fahrbahn abzukommen. Ein Lastwagen musste auf den Standstreifen ausweichen, um einen Zusammenstoss zu vermeiden.
Beim Überholen erkannte der Zeuge schliesslich, dass der Fahrer des Wagens offenbar gerade Geschlechtsverkehr mit seiner Beifahrerin hatte.
Die alarmierten Polizisten zogen den 37-jährigen Fahrer und die 33-jährige Beifahrerin schliesslich auf einem Tankstellengelände in Münster aus dem Verkehr. Den 37-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Strassenverkehr.